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1. März 2008, 129 Mal gelesen.
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Der heutige Tag wurde wieder mal komplett für meinen doch schon ein Monate alten, aber immer noch nicht ausgereiften Wordpress-Blog genutzt. Das Ausprobieren einiger Plugins sensibilisierte mich im Laufe des heutigen Tages ein bisschen für die Themen Dateirechte, htaccess und Optimierungsmöglichkeiten. Im Netz gibt es einige gute Hinweise und Ausführungen zu all diesen Themen, ich möchte hier kurz meine eigenen Erfahrungen zusammenfassen. Anfangs machte ich mir da nicht viele Gedanken, wie das so mit den Dateirechten läuft. Durch ein paar Recherchen checkte ich dann aber doch, dass diese Sache zu heiß ist und stieß eben auf einige Informationen zur Sicherheit eines Blogs. Sehr häufig wird hier eben auf die Dateirechte eingegangen. Für Dateien sollte der chmod-Wert 644, für Verzeichnisse 755, aber keinesfalls mehr eingestellt werden. Ansonsten könnte jemand den Server für seinen eigenen Traffic nutzen, vermutlich auch irgendwelche gehässigen Skripte ausführen, etc. Da es auch andere Plugins gibt, die mehr Rechte für ihre Verzeichnisse oder Dateien fordern und ich oft großzügig für deutlich mehr Ordner diese Rechte freigab, galt es zuerst mal alles auf einen Nenner zu bringen. Das Sinnvollste schien also zuerst die Minimierung der Rechte für alles zu sein, um dann nochmals ganz gezielt Schreibrechte für Debug- und Cacheordner einzustellen.
Meine Ausführungen zur Performance-Optimierung wurden im Laufe der Zeit doch umfangreicher. Daher habe ich sie in einen neuen Blogbeitrag ausgelagert.
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2. März 2008, 92 Mal gelesen.
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..sucks - so hab ich vor einigen Tagen völlig verärgert diesen Artikel geschrieben. Inzwischen muss ich meinen Beitrag doch ein wenig abändern, da es T-Mobile immerhin geschafft hat, meine Verärgerung innerhalb weniger Tage wieder wegzuwischen, großteils zumindest. Zuerst aber mal zur Vorgeschichte: Vor etwa einem halben Jahr hatte ich mich dazu entschlossen, ein HSDPA-Modem zu kaufen, um somit kabelloses Internet “überall und immer” zur Verfügung zu haben. Nachdem ich mal die allgemeinen Kinderkrankheiten dieser doch eher neuen Technologie abgewartet hatte und so langsam die Angebote von sämtlichen Anbietern auf den Markt geworfen und verbessert wurden, war es Zeit, sich für einen Anbieter zu entscheiden. Natürlich wäre es sich letztlich eh fast überall gleich geblieben. Relevant war nur, wer die sinnvollsten Datenvolumen zum erschwinglichen Preis anbietet. Generell hätte ich mich natürlich gerne für Telering entschieden, da ich von denen ja schon das Handy habe. Aber gerade die waren wieder mal die Langsamsten und brachten erst Monate später ihr Produkt auf den Markt. Da hätte ich mir als bestehender Kunde 4 Euro pro Monat gespart, wofür ich mir dann eh schon in den Arsch beißen hätte können. Aber naja, ich entschied mich damals halt für T-Mobile und zwar den 500MB-Tarif. Da ich ja immer noch alternative Internetquellen hier habe, schien mir das für den Anfang genug zu sein. Sehr bald sah ich dann aber, dass es absoluter Blödsinn war, das Volumen so nieder anzusetzen. Glücklicherweise war der Preiskrieg noch nicht fertig ausgefochten und nach kurzer Zeit gab es die 3GB-Variante für nur 5 Euro mehr im Monat, also 20€ gesamt.
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- Datum: 2. März 2008
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3. März 2008, 35 Mal gelesen.
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Heute ging’s das für längere Zeit letzte Mal zum Bildungscenter der AK. Der nächste Kurs ist erst für Mai ausgeschrieben und alles andere als fix. Irgendwie scheint es doch verdammt schwierig zu sein, solch spezielle Kurse vollzubringen. Im Fotobereich ist noch am ehesten was zu machen, aber Photoshop und Co ist halt schon von anderen Kursleitern belegt. Im Liechtenstein kam ja auch nur ein Fotokurs zustande, woraufhin die anderen Kurse glatt gar nicht mehr angeboten werden. Da bin ich jetzt glaub sowieso ganz aus dem Boot geworfen, tja
Bei der AK wird noch weitergekämpft, mal sehen wie das so in Zukunft aussieht. Mir soll alles Recht sein. Die Kurse bringen zwar ein nettes Taschengeld, stressen aber schon auch ziemlich, indem sie halt doch Abende fressen. Wie auch immer, heute war ich also zum letzten mal mit der Fotoshowtruppe zusammen. Im Großen und Ganzen haben wir viele Dinge nochmals wiederholt, übten aber hauptsächlich die Arbeit im Schnittfenster und das Animieren. Keyframes waren also unsere Freunde für heute - oder auch Feinde, denn die Sache verwirrt natürlich immer wieder.
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- Datum: 3. März 2008
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4. März 2008, 166 Mal gelesen.
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Ich kann’s mir einfach nicht verkneifen, hier mal wieder ein paar Suchbegriffe zu listen, die so manch einen Besucher auf meine Seite brachten. Google Analytics hat mir ja schon viel Freude mit dem alten Blog bereitet, seit ich Wordpress habe verlass ich mich aber auf das interne Statistiktool, das mir auch sehr übersichtlich die Suchbegriffe listet. Und wenn das nicht reicht, hat auch Search Unleashed eine nette Übersicht parat. Dies sind jedenfalls meine Favoriten der vergangenen Tage..
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- Datum: 4. März 2008
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5. März 2008, 57 Mal gelesen.
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Nach der Arbeit fuhr ich um 17:00 mit Philipp nach Lauterach zum Cineplexx bzw. zum Strike Center. Ich hatte mir diesen Komplex ja deutlich größer und weiter weg vom Schuss vorgestellt. Von Dornbirn ist man aber echt in zehn Minuten dort, also ganz vernünftig. Wir trafen uns mit sechs weiteren DCS-Mitgliedern zum Social Event. Ich war ja noch nie zum Bowlen und freute mich daher schon auf die neue Erfahrung, von der eigentlich jeder geschwärmt hat. Anfangs besorgten wir uns mal gemütlich was zu Trinken und um halb sechs ging’s dann mit der sportlichen Betätigung los. Wir starteten mit zwei Vierergruppen, wobei später noch ein Fünfter zu uns dazukam. Ich war anfangs ja so richtig jämmerlich, da musste ich sofort an die Kegelrunde denken, die wir vor etlichen Jahren mal hatten…
Heute lief es aber ab dem zweiten Turnier super, auch wenn ein paar Strikes mehr ganz nett gewesen wären. So langsam kapierte ich dann auch die Zählweise, zumindest als man sie mir dann mal erklärt hat
Es gibt also zehn Kegel, die man in zwei Schüben wegwischen kann. Fegt man gleich im ersten Schub alle weg, ist das der berühmte Striiiike! Neben den zehn Sofortpunkten zählen dann die nächsten zwei Schübe doppelt. Stößt man die Kegeln zumindest innerhalb von zwei Versuchen weg ist das der sogenannte “Spare”, der einem beim nächsten Schub ein Mal die doppelte Punktezahl beschert. Alles andere gibt einfach nur so viele Punkte wie Kegel weggefegt wurden. Cool ist übrigens das System. Hier erspart man sich die jämmerlichen Seilprobleme von den Kegelbahnen - es werden einfach alle Kegel runtergestoßen und von oben kommen die noch nicht umgehauenen Teile neu herunter. Es geht also alles ziemlich zackig, Langeweile kommt selten auf.
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- Datum: 5. März 2008
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6. März 2008, 94 Mal gelesen.
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Ich hab mir für den heutigen Geburtstag frei genommen und fuhr mit Riki bei wunderschönem Wettter ein bisschen in die Höhe, um einen Winterspaziergang zu machen. Unser Ziel war Innerberg, von wo aus wir eine ganze Weile durch den Schnee stapften..
Am Abend fuhren wir dann gleich mit dem Auto weiter und zwar zuerst nach Götzis, um Bernd und Hanna abzuholen. Die beiden waren leider die einzigen, die sich zum Konzert aufraffen konnten. Scheinbar schienen die Livevideos von Russkaja eher abzuschrecken. Naja, so gingen wir halt nur zu viert zum Spielboden, um die Jungs live zu erleben. Und wir würden es nicht bereuhen
Zuerst mal ran zur Kasse und die reservierten Karten holen. 16€ ist jetzt nicht grad nachgeworfen, aber who cares. Wir pflanzten uns dann noch zur Bar, wo ich eine Runde ausgab - gut, dass wir nur zu viert waren *lol* Um 21:00 huschten wir dann in den Konzertsaal, wo schon ein bisschen was los war.
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- Datum: 6. März 2008
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7. März 2008, 86 Mal gelesen.
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Es gingen 54 Spieler an den Start: Jeder erhielt 3000 Chips bei 25/50 Blinds. Die ersten zwei Levels waren also recht fair, auch wenn es natürlich grad zu Beginn immer wieder zu großen Pots kommt, die schon mal gefährlich werden. Einige Spieler schieden jedenfalls gleich mal innerhalb der ersten paar Hände aus. Spezial war definitiv eine Type, der als Letzter kam und als Erster nach 5 Minuten wieder ging. Danke für’s Geld und tschüss! Leider konnte ich von den schwächeren Spielern nicht viel profitieren, mit Ausnahme einer Hand im zweiten Level: Ich raise aus mittlerer Position mit J♠-10♠, der Bigblind ist der einzige Caller. Der Flop bringt ziemlich viel Müll, einen König und Flushdraw. Der Gegner checkt, nachdem ich rein gar nichts getroffen habe, checke ich sicherheitshalber auch mal. Am Turn wird der mögliche Flush vervollständigt, jedoch nicht in meiner Farbe. Er checkt, ich setze mit 500 3/4 des Pots, er callt. Na toll, diesen Call wollte ich sehen, verdammt. Nachdem am River aber eine satte Blank kommt, er wieder checkt, setze ich halt nochmals 500. Ich hoffte, er hatte einen Flushdraw am Turn mit einer As und nichts getroffen. Und ich schien Recht zu haben, denn er foldete auf meinen mickrigen Einsatz hin und mir fiel mal ein Stein vom Herzen.
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- Datum: 7. März 2008
- Kategorie: Allgemein
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