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1. Dezember 2007, 32 Mal gelesen.
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Nach dem gestrigen - doch sehr anstrengenden Tag - wollten wir mal etwas Relaxteres machen: wir hatten uns zu einem Thai Kochkurs angemeldet. Wir konnten das Fruehstuecksbuffet im Hotel so richtig geniessen, da wir erst um 9:00 Uhr vom Open-Air-Taxi abgeholt. Im Taxi warteten auch schon die anderen Teilnehmer (aus Kanada, Schweden, Australien und Deutschland) - ingesamt waren wir neun Personen. Nach ca. zehn Minuten erreichten wir den lokalen Markt wo wir zusammen mit unserer Thai-Kochexpertin Sue einen Stand mit allen moeglichen Reissorten bzw. Oelen besuchten. Nach dem sie uns die Unterschiede erklaert hatte und wir wussten was wir heute verarbeiten sollten, hatte wir noch Zeit fuer einen kurzen Rundgang. Neben Schweinekoepfen gabes alle moeglichen Fleisch- und Fischsorten, diverse Gemuese und Fruechte sowie so ziemlich alles was essbar ist… Nachdem Jonny noch einem Aal den Weg in die Freiheit vereitelt und somit einem Thai sein Tageseinkommen gesichert hatte, machten wir uns auf den Weg zu unserer Bio-Farm die ca. 35 Minuten von Chiang Mai entfernt ist - wirklich wunderschoen gelegen und auf jeden Fall weiterzuempfehlen: Thai Cooking Farm. Es tat gut dem Trubel der Stadt zu entkommen. Auf der Farm wird alles (bis auf Reis und Oel) angepflanzt was man zur Zubereitung leckerer Thai-Speisen benoetigt. Nachdem alle eine Kochschuerze und einen Strohhut bekommen hatten, zeigte und erklaerte uns Sue die Gemuese- und Obstsorten sowie Kraeuter die auf der Farm wachsen - wirklich interessant wie so eine Ananas waechst oder wie klein doch Auberginen sein koennen… Dann ist es ernst geworden - jedem wurde ein Gas-Herdplatte und ein kleiner Tisch mit Moerser & Stoessel, Schneidbrett, Messer, Wok und Messbecher zugeteilt. Wir haben mit der Zubereitung der Red Curry Paste angefangen, die wir dann auch gleich zu ‘Red Curry with Chicken bzw. Tofu’ weiterverarbeitet haben (die genauen Rezepte sind auf der oben genannten Website zu finden). Dann gab es ‘Chicken/Tofu with cashew nuts’ und ‘Papaya salad’ mit einer richtigen spicigen Sosse. Im Grossen und Ganzen war die Zubereitung nicht alzu schwer, da uns Sue immer genau sagte was zu tun war (gell, Jonny). Wir konnten es kaum noch erwarten unser frisch Gekochtes zu probieren. Der Duft hatte nicht zu viel versprochen: es schmeckte einfach gigantisch gut - der ein oder andere wird nun sicher bald mal in den Genuss unserer Kochkuenste kommen… Schon kurze Zeit spaeter gings weiter: ‘Stir-fried noodles - Pad Thai’ (was eindeutig zu viel war - obwohl die Nudeln wirklich koestlich geschmeckt haben konnten wir nur noch probieren da die vorherigen drei Gaenge echt gereicht haetten!). Das Dessert ‘Mango with sticky rice’ haben wir dann aber schon noch komplett verputzt… Leider hatten wir dann nicht mehr wirklich Zeit die Farm noch ein bisschen auf eigene Faust zu erkundigen da wir uns auf den Rueckweg machen mussten. Nachdem wir unsere frisch gewaschene, gebuegelte und sorgfaeltigst verpackte Waesche in der Waescherei neben dem Hotel abgeholt hatten, haben sich Jonny und Andy noch einen Saunagang gegoent.
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2. Dezember 2007, 20 Mal gelesen.
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Heute war endlich mal ein gemuetlicher Tag hier im hohen Norden angesagt. Wir fruehstueckten mal ganz gemuetlich und nutzten das bombastische Buffet bis zum letzten Bissen aus - man hat ja schliesslich bezahlt dafuer
Nach dem Futtern war dann noch die letzte Tour auf dem Programm mit dem hoffentlich letzten Tempel fuer dieses Jahr. Eigentlich stehen uns allen die Wats schon bis zum Hals - was anderes scheinen die Thais ja echt nicht zu kennen - aber den Doi Suthep muss man angeblich gesehen haben. Also nahmen wir die ziemlich kurvige und ueble Taxifahrt auf den Berg auf uns und sahen uns den grossen Pilgerort der Thais mal genau an. Grosse Qualen mussten wir leiden, bis wir endlich im gueldenen Tempelareal anlangten - satte 300 Stufen. Die Anstrengung hat sich dann aber beinahe gelohnt. Zwar hielten Tempel und Buddha keine grossen Ueberraschungen mehr bereit, dafuer war grad eine ordentliche Moenchs-Celebration im Gange, die wir aufgeregt beobachteten. Nach dieser grossartigen Show stiegen wir die Treppen wieder hinab und fuhren mit
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3. Dezember 2007, 43 Mal gelesen.
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Letztes Fruehstueck im Empress in Chiang Mai. Waehrend Andy das tapfere Schneiderlein Nick “you can trust me” Tailor wegen letzten Aenderungen fuer seinen Anzug besuchte [Andy: Zwischen den zwei Fruehstuecksetappen fuhr ich mit Mr. Tuktuk zum bald kopflosen Nick “I don’t trust him” Tailor. Leider hat der Bursche meinen Anzug und eine Hose doch ein klein wenig verschissen, weshalb ich nochmals Verbesserungen verlangen musste. Wenigstens hat das noch recht gut geklappt, richtig glueklich bin ich jedoch erst, wenn ich meinen Anzug in Phuket in Haenden halte, denn dorthin sollte er gesandt werden], ging Sabrina noch einmal zum Beauy Salon und liess sich ihre Naegel optimieren. Der anschliessende Transfer zum Flughafen klappte problemlos. Wir sind in gut 15 Minuten vom Hotel hingefahren und konnten dort sofort einchecken. Der Flug selbst war auch absolut problemlos und so sind wir gegen drei Uhr nachmittags (nach 100 Minuten Flug) auf Phuket gelandet. Am Flughafen wurden wir bereits vom Taxi erwartet, dass uns einer exklusiven Bungalowanlage fuehrte. Die Zielgruppe der von einem Deutschen gefuehrten
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4. Dezember 2007, 35 Mal gelesen.
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Wir haben das erste Mal richtig ausgeschlafen und sind gegen 9 Uhr frueh zum Fruehstueck. Leider kein Vergleich mit dem “All you can eat”-Empress Buffet, aber ein American Breakfast gabs auf jeden Fall. Danach haben wir wieder Laerm im Pool gemacht, was jedoch nicht sonderlich schlimm war, da wir sonst niemanden in der gesamten Bungalowanlage zu Gesicht bekommen haben. Wahrscheinlich Fruehaufsteher, die bereits am Strand waren. Wir sind daraufhin auch zum Strand, wo wir zuerst drei Liegen mit Sonnenschirmen bezahlen mussten (230 Baht, also 4,6 Euro). Dort verbrachten wir fast den ganzen Nachmittag - unterbrochen von einem Mittagsessen gegen 15 Uhr in einem netten Strandrestaurant. Die Qualitaet des Essens war wieder ausgezeichnet. Wieder zurueck zum Bungalow, dort wieder ein paar Spruenge in den Pool und nach Duschen und Umziehen bereits wieder zum Flanieren in die Stadt, wo wir gerade ein Internet-Cafe entdeckten und die Tagesberichte nachtragen. Danach ging’s weiter zum Essen. Kehrten in einem ganz nett anmutenden kleinen Futterstand direkt am Strand ein. Die Wellen sind hier nur
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5. Dezember 2007, 34 Mal gelesen.
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Wir versuchten heute, ein bisschen frueher aus den Federn zu kommen, um den Tag ein bisschen mehr zu nutzen. Ist uns letztlich eh gar nicht so schlecht gelungen und um 9:00 waren wir schon mit dem Fruehstueck fertig. Auch kein grosses Kunststueck, da es nur Toast und Ei gibt und kein Buffet oder sonstwas. Den Vormittag verbrachten wir dann primaer auf unseren Terrassen, teilweise auch im Pool. Trauten uns aber kaum, Laerm zu machen, nachdem Jonny gestern beim Besitzer ja mehrmals darauf hingewiesen hatte, dass wir Ruhe brauchen. Muahaha, grosses Pensionisten-Kino. Der Vormittag war dann auch recht schnell vorbei und gegen halb 12 holte uns Claudia mit einem Taxi ab. Sie ist seit 3 Monaten Privatlehrerein eines Hoteliersohnes und kennt sich inzwischen schon ganz gut aus. Unter anderem kam von ihr auch der Tipp, zum Surin Beach zu fahren, welcher einer der schoensten Straende hier auf Phuket sein soll. Und tatsaechlich erwartete uns ein ganz feiner Sandstrand mit wunderbar tuerkisem und sauberem Meer. Nicht, dass Kamala irgendwie dreckig waere -
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6. Dezember 2007, 55 Mal gelesen.
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Heute beschlossen wir, nach dem Fruehstueck ein wenig auf Erkundungstour zu gehen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass man nur einen Kilometer durch nen Wald laufen muss, um an den herrlichen Laem Singh-Strand zu kommen. Also liefen wir mal ganz ans noerdliche Ende unseres Kamala-Strandes und sahen uns dort ein wenig um. Bei den Felsen machten wir dann aber doch bald mal Halt und fragten die Einheimischen um Hilfe. Leider gab’s keine richtige Wegbeschreibung, sodass wir doch auf eigene Faust weitermussten. Nach groeberem Check der Umgebung war bald klar, dass nur der Wasserweg einen Blick auf die angeblich so tolle Bucht ermoeglichen wird. Also schwammen Jonny und ich mal ein Stueck weit raus. Steine in Kniehoehe erschwerten uns den Weg doch heftig und so mussten wir mehrere Ausweichmanoever auffahren. Nach etwa 25 Minuten Schwimmerei boten sich schliesslich zwei Moeglichkeiten, um an den Rand des Felsens zu kommen, von wo aus wir dann den anderen Strand sehen sollten. Jonny beschloss, weiterhin den Wasserweg zu nehmen, da er offensichtlich panische Angst vor
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7. Dezember 2007, 39 Mal gelesen.
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Der heutige Freitag gestaltete sich recht unspektakulaer: wir standen ziemlich spaet auf und genossen erst Mal das Fruehstueck. Andy orderte gleich mal ein zweites, da er ja schliesslich auch den vollen Bungalowpreis fuer 2 Personen zahlt. Danach schlenderten wir an den Strand und liefen gleich mal wieder gen Norden, da es dort noch ruhiger ist als direkt im “Zentrum”. Nachdem die Liegen gemietet waren, stand grosses Entspannen auf dem Programm. Dazwischen gingen wir immer wieder mal ins Wasser und auch kurz was trinken. Andy uebernahm heute alleine die Bloggingschicht und holte die letzten Tage nach. Ein ambivalentes Highlight war dann mit Sicherheit der Besuch einer der groessten Touristenattraktionen von Phuket, wenn nicht sogar von Thailand. Da wir ja Nachbarn der “Phuket FantaSea” Anlage sind, war der Besuch Pflicht. Wir kauften die Tickets fuer die Show um 1900 Baht (38 Euro, incl. einem Buffet), was fuer Thai-Verhaeltnisse extrem viel Geld sein mag. Die Zielgruppe waren aber eben auch zu 95% Touristen, die eine Disney World in thai style erleben wollten. Im Park selbst gab es viele Geschaefte und Buden, in denen man FantaSea-Merchandising-Artikel kaueflich erwerben oder gewinnen konnte. An fast jeder Ecke wurde versucht, Touris das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zum Beispiel konnte man einen Elefanten-Ritt machen, um fast 9 Euro sau teuer. Das Doppelte haben wir fuer unseren Erlebnis-Outdoor-Tag mit Rafting und Elefentanreiten bezahlt. Wir wurden uebrigens von Claudia und ihrer Reisebekanntschaft Nora begleitet, die sich die Show ebenfalls anschauen wollten. Zuvor ging es allerdings zu einem Buffet mit ca. 5000 Sitzplaetzen. Von der ueberdimensionalen Architektur und der Logistik dahinter waren wir alle doch beeindruckt. Uns wurde der Dining-Table B17 zugeordnet.
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