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Onkel Andys Tagebuch
  

Extreme Unterricht und Kursabend

1. Oktober 2007, 36 Mal gelesen.

Das war heute ein ziemlicher Brocken. Musste auch wieder mal zur Abwechslung um 7:44 nach Dornbirn fahren. Im Zug traf ich Gudrun Sonderegger, mit der ich vor ewiger Zeit mal in die Klasse gegangen bin. Ich hatte sie ja schon öfters getroffen, peinlicherweise dauerte es bei mir aber länger, bis ich’s realisiert hab, wer sie ist. Heute setzte ich mich aber zu ihr und wir plauderten die ganze Zugfahrt über Arbeit und Co. Sehr amüsant, dass man sich nach 15 Jahren einfach wieder so trifft. Gestern hab ich auch Anja vom Volleyball getroffen, die ich ebenfalls ewig nicht mehr gesehen hab. Und als Krönung der Bizarrität wohnen beide recht in der Nähe in Tisis ;) War also eine ganz nette Fahrt, ich spazierte dann zur FH und musste mich eh bald im Vorlesungssaal einfinden. Dort startete nämlich um 9:00 der Kickoff für die Ateliers im fünften Semester. Im Prinzip sollten alle Ateliers unter dem gleichen Motto stehen, nämlich Analphabetismus. De facto gibt’s ein konkretes Projekt namens ABC fit, das sich quasi im Auftrag von Land und ORF nur mit diesem Thema beschäftigt. Die anderen Angebote sollten sich thematisch anlehnen, daher wurden quasi alle Ateliers zusammen heute präsentiert. Zuerst erfuhren wir einiges über den funktionalen Analphabeitsmus, wovon angeblich 10% der gebürtigen Vorarlberger betroffen sind. Finde ich ne extrem hohe Zahl, die

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Volleyballtraining und ein bisschen Poker

2. Oktober 2007, 24 Mal gelesen.

Als ich heute von der FH zum Bahnhof lief, wurde ich von kleinen Kiddies kurz aufgehalten. Ich wollte eigentlich auf Alfred warten, den ich die Straße runterlaufen sah. Da fragten mich kleinee Knilche am Straßenrand, ob sie mir was vorspielen sollen. Muahaha, die ham sich da auf ne Bank gesetzt, n Kübel vor sich hingesetzt und einen auf Straßenmusiker gemacht. Putzige kleine Kiddies, der eine mit ner Plastikflöte, der auch noch völlig falsch spielte. Die zwei Mädels klatschten und sangen mir dann irgendwas von Gottes Liebe vor. Dafür hätt ich eigentlich keinen Euro reinwerfen dürfen, aber was soll’s. Machte so den Kleinen wenigstens eine kleine Freude ;) Ich fuhr dann nach Tosters heim, wo ich auch was zu essen bekam. Leckeren Strudel gab’s, yammi. July jammerte mir dann ins Ohr, wie streng sie’s nicht haben und scheinbar hat sie wirklich 4 Mal Nachmittagschule. Ziemlich pervers eigentlich, aber da muss man durch ;) Danach machte ich’s mir noch auf dem Massagestuhl gemütlich, ehe ich dann doch ins Volleyballtraining aufbrach. Huch, heute waren wir richtige Memmen. Anfangs ging’s zwar ganz schön ordentlich mit 3 gegen 3 im Fußball los, danach wurde es aber eigentlich doch gemütlicher. Wir machten noch zwei Raser-Partien, spielten locker ein und machten ne Zuspielübung. Soviel zum gemütlichen Teil. Doch dann wurde es happig. Extremes Einschlagen, Angriffsübungen und dann

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3D und letzte AK-Einheit

3. Oktober 2007, 35 Mal gelesen.

Ach wie grausig, als um 6:00 morgens schon der Wecker läutet. Musste ja zuerst noch das Auto zu meinen Eltern bringen und dann von dort mit dem Rad zum Bahnhof, wo ich den 7:10-Zug nahm. Ich versuchte ein bisschen im Poker-Buch zu schmökern, doch letzte pennte ich doch ziemlich weg. Schoren stieg ich dann aus und schlenderte der Ach entlang zur FH. Viel Zeit blieb mir da nicht mehr, um 8:10 startete der Unterricht mit der ersten Gruppe. Einige Leute waren eh schon brav da, ein paar kamen ein wenig später. So oder so verzögerte sich die Sache ein wenig, da mein Laptop geschlagene 8 Minuten brauchte um Maya zu öffnen. Unglaublich. Inzwischen laberte ich den Studenten das pdf vor und griff auch von der Theorie ein wenig auf die heutige Einheit vor. Nun, aus dem Fehler vom Montag habe ich gelernt und so ließ ich die Studs mal nur das animierte Pferd seperat öffnen. Ich erklärte dann kurz, wie das mit den Bones funktioniert. Nachdem der Kopf immer horizontal gehalten wird, sehen die Bewegungen teils ziemlich groovig aus. Die nächste Aktion war, die Ausrichtung des Kopfes zu ändern und letztlich fassten wir auch noch den Squash-Deformer kurz an. Alles nur mal zum Anfassen, ohne große Erklärung und Erläuterung, schließlich wäre das alles viel zu kompliziert. Dann ging’s aber ans

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Vorerst letztes Sit’n'Go im Casino

4. Oktober 2007, 28 Mal gelesen.

Musste heute ein bisschen ausschlafen und fuhr erst später zur Arbeit. Hab mich dort va. um den morgigen Master-Unterricht und auch die Benninger-Animation gekümmert. Ja, das Projekt ist zwar längst abgeschlossen, aber so wirklich war ich mit dem abgegebenen Produkt nicht. Ich musste rendertechnisch ziemlich tricksen, daher hab ich nun nochmals neue Aufträge rausgeschickt, die [...]

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Pokerabend bei Bernd und Hanna

5. Oktober 2007, 27 Mal gelesen.

Wir waren heute bei Bernd und Hanna zur Einweihung ihrer neuen Küche und dem aktualisierten Wohnzimmer eingeladen. Inzwischen sieht die Bude wirklich schon sehr wohnlich aus. Die Küche ist sehr hübsch mit dunklem und weißem Holz und auch der Wohnbereich hat einige neue Möbel drin. Wir stießen zuerst mal mit nem Martini Asti an und setzten uns dann gemütlich an den Esstisch. Hanna hat eine leckere Quiche mit Oliven und getrockneten Tomaten sowie Schafkäse gemacht. Üblerweise ist ihr das Ding angebrannt, was aber eh nicht wirklich geschmeckt hat. Stattdessen konnten wir die dunkle Kruste als Anlass für blöde Sprüche hernehmen *lol* Zu Beginn gab’s noch Laugenbrot mit drei sehr leckeren selbst gemachten Aufstrichen, wobei der Ei-Aufstrich echt der Hit war. Ging auch gut mit Nachos zu dippen, als das Brot aus war. War als ein super gemütlicher und leckerer Einstieg in den Abend. Später ging’s dann ans Pokern, wobei Bernd seine tolle neue Mischelmaschine präsentierte. Leider hat sie ein paar Macken, ansonsten wär’s schon kultig. Va. macht das Teil einen brillianten Lärm, muahaha. Im ersten Turnier lief’s gleich ganz mies. Ich raise vor dem Flop mit A-K, was satte 4 Spieler callen. Der Flop kommt mit J-8-4 nicht allzu gefährlich, immerhin ist aber ein Flush möglich. Ich bin 2nd to Act, daher checke ich genauso wie Hanna vor mir.

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Ein sehr ruhiger Samstag

6. Oktober 2007, 32 Mal gelesen.

Hab bis um zehn gepennt und noch schnell die Wohnung halb durchgesaugt. Um halb elf kam Angy, weil ich für sie einen Kinogutschein machen sollte. Ham also ein paar Plakate runtergeladen und zu einem Gutschein zusammengeschustert, den sie dann Birgit’s Göfle schenken wird. Danach noch schnell den ganzen Müll rausgetragen und daheim ein bisschen weitergearbeitet. Mich trieb’s dann bald zum Poker, zwischendurch war aber immer mal Haushalt angesagt. Das Wohnzimmer musste ich auch noch saugen und schließlich übernahm ich die ehrenvolle Aufgabe des Kloputzens *örgs* Nachmittags kümmerte ich mich dann hauptsächlich um unseren Thailandurlaub, wobei ich nebenher ein bisschen pokern musste. Sonst wär ich verzweifelt. Das Internet suckt grad dermaßen, es ist zum Kotzen. Pokern und Chatten hat fast wunderbar funktioniert, mit Surfen war aber nichts. Bzw. erst beim zehnten Versuch konnte er die Seiten endlich aufbauen. Mühsamer geht’s eh kaum. Jedenfalls ham wir einige interessante Hotels auf Phuket herausgesucht. Dort gibt es doch deutlich mehr bezahlbare Auswahl als auf Koh Phi Phi. Daher werden wir wohl umswitchen und die 7 Tage in Phuket baden. Wie’s dann genau weiter geht, wissen wir noch nicht. Ich hab jedenfalls auch für Phi Phi und Krabi gute Hotels herausgesucht. Ich fänd’s cool, wenn wir da jeweils noch einen Tag was angucken würden. Notfalls muss ich das vielleicht auf eigene Faust machen. Und dann

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Konstanz und Disziplin..

7. Oktober 2007, 33 Mal gelesen.

..wäre so langsam gefragt. Zumindest was das Pokern anlangt ;) Nun, ich habe in der vergangenen Woche und insbesondere jetzt am Wochenende wirklich extrem viel gepokert. Es hat einfach Spaß gemacht und der Erfolg blieb generell auch nicht aus. Allerdings schwankt die Sache doch noch viel zu massiv und das ist primär auf ein Manko hinzuzufügen: Fehlen von Diszipliniertheit. Es darf einfach nicht so wie gestern sein, dass ich aus einem 200€-Gewinn, den ich im Laufe des Tages erspiele in der Nacht einen 260€-Verlust mache. Und zudem genau weiß, dass es dazu kommen muss. Weil ich einfach unkonzentriert und müde werde. Dazu kommen ein paar Bad Beats, die einem 50$ kosten, daraufhin schlechtes “steaming”-Spiel und alles multipliziert sich mit dem Gefühl “Nein, das darf jetzt nicht sein, ich muss heute mit einem Gewinn aufhören”. Dieses Erzwingen funktioniert halt beim besten Willen nicht. Das hab ich ja ganz zu Beginn meines Online-Pokerns eigentlich schon erfahren. Auf Casion Club war ich teils in den kleinen Heads-Ups gar nicht so schlecht, dann bildete

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