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1. September 2007, 31 Mal gelesen.
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(Foto von Regioactive.de) Vormittags kümmerte ich mich noch ein bisschen um neue Renderaufträge, ehe ich um 11:00 losdüste, um Auto und Nico zu holen. Sie kam von Innsbruck mit dem Zug her, um mich auf’s Open Air in Konstanz zu begleiten. Die Anfahrt war ja schon mal recht interessant. Ab St. Margrethen fährt man die Autobahn 1.1 entlang (ja, grad, dass es nicht noch sowas wie “beta” als Zusatz hat.. schräg) und landet dann plötzlich auf ner kleinen Landstraße, die durch sämtliche Käffer am Bodensee führt. Und in jedem Ort gibt’s mindestens einen Kreisverkehr. Sowas von abartig hab ich noch nie gesehen, normale Kreuzungen scheinen die Schweizer nicht herzubringen. Na gut, der Weg war wenigstens recht simpel und zwar immer geradeaus. Nach etwa 1 1/2 Stunden waren wir dann auch in Konstanz, wobei wir den Grenzübergang über die Autobahn nahmen, was auch eine interessante Erfahrung war - das Kreuzlingen/Konstanz-Konzept ist echt schräg. Dann begann die Suche nach dem Parkplatz. Ich entschloss mich kurzerhand, doch beim Bahnhof zu parken, was sich aber ein wenig als schwierig erwies, weil wir schon die falsche Richtung eingeschlagen hatten. Naja, düsten wir halt mit der Kirche ums Dorf, so groß ist die Stadt ja nicht. Beim Bahnhof gab’s einen feinen Parkplatz, der aber um 20:00 die Schranken schloss, was wir gerade noch rechtzeitig bemerkten. Jenseits
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- Datum: 1. September 2007
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2. September 2007, 24 Mal gelesen.
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Riki ging heute sehr früh arbeiten und ich musste recht früh das Auto zurück bringen. Hab dann ganz vergessen, dass ich ja noch zur Angy musste wegen ihrem Comp. Ein bisserl blöd, wo doch Nico noch bei uns in der Wohnung war. Wollte Angy noch absagen, funzte aber nicht. Also überlegte ich mir, könnte man zumindest noch ein Frühstück kaufen und die beiden dann zu uns mitbringen. Zuerst mal den Compi geflickt, was auch tatsächlich auf Anhieb geklappt hat. Bei den Outlook-Einstellungen gab’s noch Scheißereien, da musste ich das Pop-Konto noch so einstellen, dass es die Daten in den persönlichen Ordner speichert, den ich vorher noch anlegen musste. Schräge Sache, aber hat letztlich hingehauen. Luca und Angy begleiteten mich dann also nach Tisis. Nico hat sich voll über mein Mitbringsel gefreut Setzten uns mal an den Wohnzitisch und speisten feine Dinge. Luca und Piet waren ja ein brilliantes Duo: Luca hat anfangs noch ganz enthusiastisch mit dem Schlüssel Piet angelockt, doch als dieser dann rumsprang und so, bekam er plötzlich Schiss. Jedesmal wenn die Katze dann auf Luca zukam, versteckte er sich hinter Angy und meinte nur “I han nix, i han nix, Piet”. So vergnügte sich unser Kätzle halt primär selber, bis, ja bis. Piet dann halt doch mal von der Küche in einem Satz ins Wohnzimmer gestürmt
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- Datum: 2. September 2007
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3. September 2007, 27 Mal gelesen.
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Wie auf dem Bild zu sehen ist, bedurfte es noch einer ordentlichen Konzeption bezüglich des Renderns. Okay, wirklich erkennen kann man das nicht, denn es ist doch ziemlich chaotisch ,) Ich musste jedenfalls für jeden Rechner des Clusters checken, wie lange er an der aktuellen Sequenz noch dran sein wird. Tragischerweise gab es auch Fälle von 60 Stunden, was sich nun definitiv nie mehr ausging. Ich musste also die restlichen Frames splitten und auf bald fertige Cluster-PCs aufteilen. Dabei ging’s mal echt um jede Stunde. Ich schaffte es letztlich aber, alles so umzuschichten, dass bis Dienstag Morgen alles fertig berechnet ist. Fehler sollten da halt keine mehr passieren, ich hoffe das Beste. Bis zum Abend hatte ich dann praktisch alle Aufträge gesplittet und losgeschickt, perfekt getimet. Brauchte dann eh dringend ne Erholung und ging Riki’s Gelüsten nach asiatischem Essen nach. Holen wir doch mal unsere Genießercard raus und fahren am besten gleich mal zum Da Yang. Hm, okay, gilt nur für a la carte-Essen und nicht für’s Buffet, aber was soll’s. Das gröbere Problem war dann, dass der Laden heute offensichtlich nicht offen hatte. Shit. Okay, wir wählten dann den Liu Mey in Frastanz als Alternative. Fuhren also bei gruseligem Regenwetter hin und guckten blöd, als uns zwei Biersäcke am Eingang auf das Betriebsurlaub-Schild aufmerksam machten. Großartig, sowas muss uns doch immer passieren
Alternative, halt leider ohne Bonuskarte, fiel mir auf die Schnelle nur in Tisis beim Zollamt ein. Das war früher mal ein Japaner, soweit ich weiß, ist es inzwischen aber doch ein ganz normaler Chinese. Am Eingang zickte Riki noch ein bisschen rum, da niemand drinnen saß und das Ambiente auch nicht besonders einladend war. Ich drängte aber dennoch zum Reingehen und siehe da. Um’s Eck saßen doch ein paar Leute und so mies war die Lokalität gar nicht. Und besonders positiv war dann das Essen. Also mein Tofu war halt recht klassisch, aber auch schon ganz gut. Nur Riki’s Ente bzw. die Mangosauce, in der sie serviert wurde, war echt der Bringer. Wow, schmeckte das lecker fruchtig - echter Burner, den wir unbedingt mal selbst ausprobieren müssen mit typisch asiatischem Gemüse oder so. Waren also doch sehr überzeugt von der Qualität und zockten dann zufrieden wieder ab. Daheim wartete noch ein klein wenig Arbeit, ich ging aber gleich mal ins Bett, weil ich eh schon nicht mehr konnte..
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- Datum: 3. September 2007
- Kategorie: Allgemein
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4. September 2007, 28 Mal gelesen.
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Hm, das mit meinen rinnenden Partikeln war ja noch heiß. Daheim renderte mein Rechner immer noch wie ein wilder und versprach, erst morgen Morgen mit der zweiten Sequenz fertig zu werden. Also musste ich dringend die dritte am Cluster fertig machen. Teilweise waren die wichtigsten Dinge eh schon fertig, also war noch Rechenpower frei. Beim Erstellen des Caches krepierte mir der Rechner aber immer, also musste ich mir was einfallen lassen. Da es sich eh um eine Detailansicht handelte, bei der nur eine Stoffbahn von vieren zu sehen ist, hab ich mal 3/4 der Partikel getötet und dann hat’s auch geklappt. Den Cache erstellte ich diesmal als Binaries, keine Ahnung, ob das irgendeinen Performance-Unterschied macht. Jedenfalls sind die Files so wenigstens sauber wirklich Frame für Frame benannt, was bei den Standardformaten ja nicht der Fall war. So war der Cluster mal ordentlich beschäftigt. Ich kümmerte mich dann um den Rest und erstellte im AfterFX mal die ganzen Kamerafahrten. Und so kamen halt die ganzen Probleme und Fehler zum Vorschein. Teilweise wurden Frames einfach nicht gerendert, teils musste ich noch satte Fehler ausbessern. Das war dann vielleicht eine Fuzelei. Hab explizit nur bestimmte Regionen eines Bildes gerendert. Bis ich mal gecheckt hab, wie der Batchbefehl wirklich funktioniert. Man muss die Pixel mit dem -reg Flag folgendermaßen angeben: links, rechts, oben, unten. Dabei ist 0,0 ganz unten links. Genau das war dann auch lange mein Denkproblem. Irgendwann checkte ich dann die richtigen Koordinaten und konnte noch einige Verbesserungen rendern lassen. In einer Kamerafahrt hatte auch das Wasserbecken sehr komische Lichteffekte, die ich eigentlich wieder raus haben wollte. Also schusterte ich mir auch hier eine Szene zusammen, wo nur die Becken samt Wasser drinnen sind und renderte das dann seperat. Genauso mit den Rollenfronten, die mir so überhaupt nicht gefielen, einzeln aber ganz cool zu tweaken und superschnell zu rendern waren. So kamen also noch einige Pseudoszenen zustande, die nur zum Ausbessern dienten und teils nur in Regionen berechnet wurden. War aber eine wichtige Sache!
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- Datum: 4. September 2007
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5. September 2007, 23 Mal gelesen.
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So, da guckte ich nun heute Morgen, ob auch alles brav fertig gerendert ist. Ein paar kleinere Fehler hab ich natürlich doch noch entdeckt, die ich auf jeden Fall beseitigen wollte. Im Großen und Ganzen hat die Sache aber noch recht gut geklappt und ich war auch vor Mittag mit allem fertig. Jetzt gab’s nur noch das Problem mit dem Rausspielen. Das nimmt ja doch noch einige Zeit in Anspruch, gab mir aber noch die Chance, an der anderen Animation zu feilen. Und so war ich letztlich auch bis zur letzten Minute am Optimieren, ehe ich dann endlich die gestern Abend noch bedruckten Rohlinge brannte. Für jede Animation ne eigene CD und eine DVD mit allem drum und dran. Und ab damit zum Kunden. Üblerweise war dort aber trotz Abmachung niemand zuhause, weswegen Phil dann später nochmals hinfahren musste. Ich musste jedenfalls abhauen, da ich nachher noch mit Bernd auf die VVV-Sitzung musste. Um 19:00 traf man sich in einem eigenen Räumle in der Rosenberger Raststation. Schräge Location, aber eigentlich ganz nett und so. Einzig mit den Getränken war’s lausig, weil man selber welche holen musste. Ich gab mich daher mit meinem anfänglichen Weiß-Sauer zufrieden. Eigentlich war ich ja nur dabei, weil ich möglicherweise den Webbetreuungsjob übernehmen werde. Naja, irgendwie ist im Verband momanten alles übel und in Frage
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- Datum: 5. September 2007
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6. September 2007, 30 Mal gelesen.
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Pennte heute mal gemütlich und nahm mir den Tag mehr oder weniger frei. Leider schien die Benningersache doch noch nicht gegessen. Die Videos ruckelten und Phil musste sie nochmals neu komprimieren. Dabei hielt er ständig mit mir Rücksprache und ich versuchte halt so gut es ging ihm zu helfen. Derweilen kümmterte ich mich endlich mal ein bisschen genauer um den Thailand-Urlaub und checkte so gut wie sämtliche Unterkünfte auf den verschiedenen Inseln, die wir anpeilen. War leider ziemlich ernüchternd. Zwar gäbe es ein paar coole Bungalow-Dörfer, aber zum einen nie irgendwelche alleinstehenden und zum anderen nirgends für drei Personen. D.h. schon mit 3-4 Betten, die sind aber alle immer im gleichen Raum. Völlig bescheuerte Sache also. Letztlich hab ich doch noch ein, zwei Resorts mit Familienbungalows entdeckt, die preisgünstig und scheinbar geräumig sind. Die Lage ist teilweise ja echt brilliant muss man sagen. Checkte dann noch die Transportmöglichkeiten auf den Inseln und so, scheinbar kommt man eh problemlos überall hin. Ein paar Reiseberichte ging ich auch noch durch, wobei recht klar wurde, dass Koh Samui wirklich ein kleiner Hoiler ist und die anderen Inseln halt schon deutlich cooler, wenn auch schon recht touristisch. Ein paar kleine einsame Inseln gäb’s definitiv auch noch, aber ist dann doch recht mühsam. So verbrachte ich also eigentlich den ganzen Tag mit meiner Recherche, ohne wirklich die optimalen Ergebnisse erzielt zu haben. Echt schade. Nebenher zockte ich ab und zu mal eine Partie Poker. Erwähnenswert war dabei das 3 Table-Turnier, in dem ich mich eigentlich verdammt gut hielt. Ein, zwei kritische Situationen gab es dennoch. Zu sechst pushe ich vom Button als Erster mit Q-7s All-In und werde vom BB mit K-K gekillt. Habe aber immer noch einen schönen Stack - für einen Steal war’s aber doch deutlich zu teuer. Krasser Laydown dann später: Ich bin Top-3 mit meinen Chips und 3 Leute haben sehr niedrige Stacks. Ein Bigstack mit etwas mehr Chips geht vor dem Flop All-In. Ich sehe am SB A-K und überlege. Letztlich folde ich, da ich mir sicher bin, er riskiert seinen Stack nur mit einem Paar oder A-Ks. Tatsächlich zeigt er A-K und es wäre wohl zum Splitpot gekommen. Bei einem Smallstack hätte ich sofort gecallt, aber so nicht. Pech dann gegen Ende, hätte eigentlich ein, zwei Ränge besser aussteigen müssen.
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- Datum: 6. September 2007
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7. September 2007, 48 Mal gelesen.
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Recht früh ging’s heute mit Rucksack und Fahrrad zum ÖAMTC in Rankweil. Interessanterweise brauchte ich echt nicht mehr als 20 Minuten bis dorthin und war so doch ein bisschen zu früh dort. Immerhin kam der Bus ziemlich pünktlich, um die Feldkircher auf seiner Fahrt ins Südtirol aufzulesen. Der Bus war knallevoll und ich ergatterte mir noch eher vorne neben einer bis dato Unbekannten einen Sitzplatz. Wir unterhielten uns dann während nem Großteil der Fahrt recht gut. Was man so macht, gemacht hat, tut, etc. - war echt nett. Den ersten großen Halt machten wir in Schluderns auf der Churburg. Ist eine schöne ein wenig in der Höhe gelegene und echt gut erhaltene Burg, die tatsächlich einer Grafenfamilie gehört und von solch einer bewohnt wird. Schön war nicht nur die Lage, sondern auch das Innenleben, so gab es doch ein paar sehr gut erhaltene Räume und Gänge und zudem eine große Rüstungsammlung. Das wirkliche Highlight war aber eh der Führer. Junger Hupf mit einer ordentlichen Portion Humor. Man wusste zwar nie genau, ob das jetzt stimmt, was er erzählt, aber er hat’s jedenfalls echt cool gemacht. War so eine sehr angenehme und unterhaltsame Führung mit toller Location und einigen coolen Scherzen, also sehr empfehlenswert. Wir spazierten dann wieder runter zum Bus und fuhren gegen eins dann zu unserer Mittagsstation. Hotel Theresa
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- Datum: 7. September 2007
- Kategorie: Allgemein
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