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Onkel Andys Tagebuch
  

Kurz und schmerzlos..

1. Dezember 2006, 33 Mal gelesen.

..mache ich den heutigen Eintrag. Untertags war irgendwie immer was los, wobei ursprünglich gar nicht viel geplant war. Zum einen hatten wir ein Gespräche wegen des bevorstehenden Doppelmayr Aufzüge-Auftrags, zum anderen habe ich mich mit Studenten getroffen, die was wegen Maya wissen wollten. Da ist schon einiges passiert, das freut schon immer, wenn sich Leute bemühen Am Abend ist dann nicht viel passiert. Ging direkt nach der Arbeit in den Interspar. Hab natürlich gleich wegen meinen Tequila+DVD Aktionen geguckt und siehe da. Zumindest Desperado war dabei, aber leider nix mit dem Nachfolger. Und so hab ich das Zeux stehen lassen. Denn wenn, möchte ich beide, da’s dann auch nochmals die Vorteilspack-Reduzierung gibt. Ich hab dafür massig Schokozeugs und Kleinkram gekauft, was ich dann für Riki in ihren Adventkalender gestopft habe. Ja, stopfen ist das richtige Wort, denn ihr Böxchen-Kalender bietet echt sehr wenig Platz. Naja, danach ham wir noch was gegessen und sind dann eh bald ins Bett. Ham natürlich noch das Adventkalender-Buch ausgegraben und den ersten Tag gelesen. Ist aber ein recht unspektakuläres Gedicht, nicht grad der Bringer.

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Fahrt nach München: Shoppen, Essen, Therme

2. Dezember 2006, 33 Mal gelesen.

Heute mussten wir schon ordentlich früh aufstehen, da um 6:18 der Zug gen Lindau abfuhr. Auf der Strecke haben wir dann Jonny, Sabrina, Smikis, Richi und Lerchi aufgesammelt. Ab Lindau fuhren wir mit dem extrem vernünftigen Bayernticket. Bis zu 5 Personen können am Wochenende für 25 Euro in ganz Bayern rumdüsen. Der Clou an der Sache: sogar in den Städten gilt das Ticket. Man muss halt nur gucken, dass immer die gleichen Leute zusammen fahren - zumindest vom Prinzip her. Kontrolliert wurden die Namen dann eh nie. Jedenfalls hätte pro Person die Schnellbahn in München schon gleich viel gekostet wie das Bayernticket für beide Tage. Würde sich also schon anbieten, so einen Ausflug zu wiederholen Die Zugfahrt war jedenfalls ganz okay. Bis Buchloe jassten wir ein bisschen, nach dem Umsteigen war’€™s dann Platz-mäßig schon ein bisschen happiger. Wir konnten uns aber noch einen Gangplatz schnappen, wo es sich regelrecht anbot, Uno zu spielen. Um halb zehn kamen wir am Bahnhof an. Das Hotel durfte nicht allzu weit weg sein, da Jonny ‘€žin Bahnhofsnähe’ gebucht hatte. Wir schauten aber doch ziemlich blöd, als wir quasi grad am Ende des Bahnsteigs beim Seitenausgang raus gingen und direkt gegenüber das Hotel vor uns stand. Also nur über die Straße - Achtung Tram - und schon waren wir im recht nett wirkenden Hotel.

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Weihnachtsmärkte, Pinakothek, Inder und Heimfahrt

3. Dezember 2006, 29 Mal gelesen.

Bis kurz vor neun schlief ich heute besser denn je, umso härter war das Aufstehen. Aber wir wollten das angekündigte reichhaltige Frühstücksbuffet noch entsprechend genießen. Und es hat sich wirklich rentiert. War wirklich alles vorhanden: von verschiedenen Brötchen über massig Käse und Schinken, Müsli, usw. bis hin zum Sekt. Bei letzterem zögerten wir natürlich auch nicht besonders lange, wobei mir Jonny letztlich eh alles weggeschlürft hat Saßen jedenfalls über 1 ½ Stunden dort, war so ein richtig gemütlicher kleiner Brunch. Um 11 Uhr platzierten wir dann unser Gepäck bei der Rezeption und liefen zur Theresienwiese, wo der Ideenmarkt stand. Anfangs mutete das ganze eher wie ein Rummelplatz an, doch in den großen Zirkuszeltern waren dann doch nur weihnachtliche Handwerksstände. Wir sahen uns mal ein Zelt kurz an, gab wirklich allerhand coolen und unnützlichen Kram Wollten dann aber doch die Sonne genießen und huschten wieder raus. Gönnten uns dann eine Feuerzangenbowle, nachdem uns der polnische Stand den gewünschten Met verweigerte, da wir zu früh dran waren Die Feuerteile waren aber mindestens so lecker und auf Grund der kultigen Schnabeltassen auch ein echter Hingucker *g* Wir liefen dann so durch die Stände durch und gönnten uns gegen Mittag doch mal eine kleine Pause im kulinarischen Zelt, wo wir grad einen großen Tisch ergattern konnten. Manch einer gönnte sich was

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Kommissionelle Prüfung, Glühwein in Innsbruck

4. Dezember 2006, 28 Mal gelesen.

Fuhr heute schon recht früh und ziemlich nervös zur Arbeit. Hatte nämlich kommissionelle Prüfung. Also abzunehmen halt. Das Wetter war im Übrigen dermaßen ekelhaft, dass Klaus und ich glatt mal mit dem Bus zur FH sind statt zu laufen. Dort hab ich mir erst Mal einen Tee gegönnt und stellte noch einige Sachen für die Prüfung zusammen. Die fand dann um 10:00 Uhr statt. Hab davor noch Beamer und Laptop aufgebaut, mit einiger Verspätung konnten wir dann beginnen. Ziemlich schräg war die Viertelstunde Vorbereitungszeit, in der Prüfung lief’€™s dann aber ganz okay. Ich habe zwei vordefinierte Fragen gestellt und ließ ihn dann 3 weitere ziehen, wovon 1 vermutlich nicht mehr dran kommt. Dabei hab ich einfach das Skriptum ausgedruckt und ließ Seiten aus dem Skript ziehen. Den anderen beiden Kommissionsmitgliedern habe ich dann auch je einen Ausdruck gegeben, damit jeder mitverfolgen konnte, was ich frage. Und damit auch klar ist, was die richtige Antwort wäre Ich denke, das ist ein ganz faires Prozedere und letztlich hab ich auch ziemlich humane Fragen gestellt. Der Prüfling hatte dann großteils die Dinge direkt in Maya vorzuzeigen. Ich wollte explizit keine theoretische Prüfung, sondern wirklich genau das verlangen, was auch während des Seminars durchgemacht wurde. Zu jedem einzelnen Thema habe ich entsprechende Files vorbereitet, an denen man dann weiterarbeiten musste. Letztlich war die

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e-learning, Volleyball

5. Dezember 2006, 30 Mal gelesen.

Tat mich heute besonders schwer, aufzustehen, da ich in der Nacht nicht gerade bombig pennen konnte. Den scheiß Wecker hab ich halt etliche Mal umgestellt und erst so um 8:45 hab ich mich aus dem Bett gequält. Machte mich dann auf den Weg zur Uni und kam erst nach Überqueren der Straße drauf, dass ich meine Unterlagen vergessen hab Also nochmals zurück, Zettel holen und auf zum Geiwi-Turm. Neun war’€™s eh schon vorbei, aber ehrlich gesagt war das auch durchaus so kalkuliert. Denn die anderen kommen immer deutlich später bzw. die ersten beiden Male ist ja auch der Kursleiter massiv zu spät gekommen. Ich habe dann gleich mal mein Drehbuch präsentiert, ging auf die paar neuen Ideen ein und diskutierte noch die eine oder andere Unklarheit. Schließlich ging’€™s um die Umsetzung. Huch, eigentlich dachte ich, dass im Rahmen des Moduls gar nichts umgesetzt werden muss, aber scheinbar doch. Hm.. jetzt wird’€™s also ernst. Na gut, ich denke, nach Weihnachten hab ich gut Zeit für die Sache - dann werde ich mal versuchen, ein Animatic der ganzen Geschichte zu erstellen. Den Text werde ich wohl recht unprofessionell selbst in ein Mikro daheim brabbeln, nix mit Tonstudio und so. Mal sehen, wie weit ich da überhaupt komme. Aber vorerst ging’€™s mal um die Bildkomposition, Kamerafahrten und Schnitt. Das wird eh auf

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Schlusspräsentationen, Nikolaus

6. Dezember 2006, 25 Mal gelesen.

Musste heute recht früh zur Arbeit, da ich noch für das Wahlpflichtfach was vorbereiten musste. Hatten heute Abschlusspräsentation und ich schaffte es zumindest noch bei einem Team, die Sensoren sauber anzubinden. Eine Gruppe zeigte dann in Quest3D eine Steuerung von virtuellen Würfeln über reale existierende mittels Mustererkennung. Danach kam die Minigolf-Truppe dran, bei der es imho am meisten Potential gäbe, was die Spielidee anlangt. Über die eine Bahn sind wir aber leider auch nicht hinaus gekommen, da verhalten sich die Dynamics in Maya einfach zu abartig. Hm, schon bizarr, was da manchmal heraus kommt. Damit hatte va. auch die Curling-Gruppe zu kämpfen, bei denen leider gar nichts mehr funktionierte. Kaum sind die Rigidbodies auf 0 skaliert, hängt sich so ziemlich alles auf. Die Expressions wären dort ziemlich genial, glaub ich, aber von den Dynamics her gab es doch immer wieder komische, nicht ganz nachvollziehbare Probleme. Wobei primär wohl auch die gesamte Szene zu klein und womöglich zu fehlerbehaftet ist. Was auch noch vorzuzeigen war, war das Hasenknüppeln-Spiel. War allerdings schon nur sehr rudimentär, hier wäre deutlich mehr drin gewesen. Megi hat sich die Sache auch mit angesehen und war eigentlich schon recht begeistert von den Ergebnissen. Ich bin ja eh auch ganz zufrieden, zumindest ein paar Leute ham sich wirklich ordentlich ins Zeug gelegt. Jetzt steht halt noch die Benotung bevor, wo ich ein ziemlich bizarres Konzept anwenden werde. Zu Mittag zeigte dann Frank seine schon ewig vorbereitete Präsentation, die er im Zuge seiner Besuche bei der fmx, Quest-Konferenz und ars electronica für uns zusammengestellt hatte. Gab ein paar interessante Dinge über Ein- und Ausgabegeräte zu erfahren, etc. Später schmückten wir dann vom DCS aus einen Mini-Weihnachtsbaum im Topf Lichterkette, ein paar Kugeln, mehr hätte eh nicht Platz gehabt. Dazu gab’€™s was zu trinken und sehr lecker Kekse. Hab danach noch mit Ludi über die von mir am Sonntag geplante Poker-Session geplaudert. Bin gespannt, ob da was zustande kommt. Am Abend kamen dann noch meine Eltern und July vorbei. Sie waren zuvor bei Angy daheim, da der Nikolaus zu Luca gekommen ist. Ich war leider nicht eingeladen, hätte gerne gesehen, wie Luici so reagiert. Stattdessen hab ich mit Riki ferngeguckt und mich mal kurz gefreut, als das Internet in Takt war. Gegen 20:15 bekam ich dann eben Besuch. Wir aßen noch vom Nikolo-Teller Mandarinen, Nüsse und Schokolade. Sehr lecker. Ein bisschen Tee dazu und ich erzählte primär vom imho sehr gelungenen München-Wochenende. Kurz vor zehn verschwanden sie dann wieder. Ich bloggte ein bisschen und zockte auch mal wieder ein paar NHL-Spielchen, während Riki beim Tunusarztstammtisch war. Gegen halb zwölf huschte ich schließlich in die Falle.

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TLV, Weihnachtsfeier

7. Dezember 2006, 29 Mal gelesen.

Hatte heute Nachmittag und am Abend wieder Coachings für die TLV ‘€žInteraktion in 3D’. Mann, ich schaff’€™s einfach nicht, die eigentlich geplanten 30 Minuten pro Gruppe einzuhalten. Echt faszinierend, wie ich für jede Gruppe immer min. 1 volle Stunde brauche, ganz egal, wie viel eigentlich zu klären wäre. Nunja, bei zwei Gruppen ging’€™s auch drum, ob sie den Abgabetermin überhaupt einhalten können bzw. ob ich ihn nicht verschieben kann. Doch zu letzterem sehe ich wirklich keinen Grund. Ich möchte bei Terminen echt immer strikt bleiben, da mich diese Last-Minute-Philosophie echt ankotzt. Ich mein, nicht, dass ich es anders gemacht habe, aber ich hab nie drum gebeten, etwas zu verschieben, sondern hab halt die Nächte davor durchgearbeitet, um noch was Vernünftiges abgeben zu können. Ich denke, wenn man schon kein Zeitmanagement hat, muss man zumindest mit den Konsequenzen zu Recht kommen. Und das ist nun halt mal Stress am Ende oder Zweittermin. Nun, ab und an kann ich schon mal ein Auge zudrücken. Grad wenn’€™s um 2 Sachen geht, die gleichzeitig abgegeben werden müssen. Da kann ich dann schon mal die Dokumentation ein paar Tage später verlangen. Aber zumindest die praktischen Arbeiten müssen einfach termingerecht da sein, wie es im normalen Leben halt auch so ist Eine Gruppe ist dafür besonders positiv hervorstechend, denn dort konnten wir schon die Sensoren

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