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Onkel Andys Tagebuch
  

Beerdigung, Saftladens, Besprechung, Unterricht

1. Juni 2006, 35 Mal gelesen.

Der heutige Tag startete nicht viel freundlicher als der letzte aufhörte. Zum einen war es wieder mal bitterkalt. He, hallo? Wo bleibt die verfickte globale Erwärmung. Leuteeee, sprayt mehr FCKW rum, kauft mehr alte Kühlschränke, tut was, damit das Ozonloch endlich größer wird! JESUS. Das einzige, was ein wenig an Klimaerwärmung erinnert sind die Wasserfluten - nicht wegen Eisbergschmelze, sondern weil es mehr oder weniger schon den ganzen scheiß Mai nur regnet. Die ewige Regnerei wird nur noch durch Schnee getoppt: In Bludenz hat es tatsächlich geschneit und auch bei uns reicht der Schnee weit unter’s Älpele. Morgens muss man quasi mit Handschuhen aus dem Haus, um sich nicht die Hände abfrieren zu müssen.

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uDay-Vorbereitung

2. Juni 2006, 26 Mal gelesen.

Heute traf ich mich vormittags mit Walter, um den UCT-Stand am uDay vorzubereiten. uDay IV ist am 9.6. und wir werden das Forschungszentrum auch an einem kleinen Stand vorstellen. Wahnsinnig tolle Ideen sind uns eigentlich nicht eingefallen, vorerst hätten wir vor, einen Laptop samt Haptikgerät hinzustellen und die Leute virtuelle Würfel heben zu lassen. Die Ideen, wie wir das mit einem anderen interaktiven Schnittstellenteil unter das Motto “Information nutzbar machen” stellen könnten, waren eher zu aufwändig. Also konzentrierten wir uns auf die Erstellung eines Posters. Ausgehend von einer halbwegs aktuellen Powerpoint-Präsentation schusterten wir dann ein Poster mit den 2 Teilen “Entwicklung” und “Forschung” zusammen. Waren dann je 3 oder 4 Überschriften mit je 2 Bildern und kurzen Beschreibungen dazu. Ziemlich schwierig, das bissi attraktiver zu gestalten. Schließlich entschieden wir uns dazu, 2 Plakate im Querformat nebeneinander zu machen und dabei das linke linksbündig, das andere rechtsbündig zu machen. Sah jetzt mal zumindest am Monitor ganz gut aus, so im Widescreen-Look ;-) Ich blieb dann gleich im 3. Stock, da Megi mit Philipp und Mathias an der Eyetracking-Analyse von 3D-Bildern bastelte. Das Ganze ist als Unterstützung für Philipp Arnold’s Diplomarbeit gedacht: Worauf richtet sich der Blick des Betrachters am meisten: Chaos, Schmutz, Farbe, Licht, Kanten,..? Haben also versucht, auf einen gemeinsamen Nenner und eine ordentliche Bildreihenfolge zu kommen, um dann entsprechende Untersuchungen an Probanden durchführen zu können. Basis für unsere Gedanken waren die Aufnahmen von Megi’s Eyetrackingaufnahmen, die schon durchaus interessant waren. Licht schien dort überhaupt keine Rolle zu spielen, viel eher suchte sie in dunklen Ecken nach weiteren Informationen.

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Zügeln erster Teil

3. Juni 2006, 38 Mal gelesen.

Heute ging dann die große Zügelei los: Zuerst packte ich mal unser Auto, befreit von der kompletten Rückbank, mit DVD-Regalen und Schachteln voll. Dann kurzer Abstecher zum Maler Morscher, um weißen Holzlack zu kaufen. Die Tante dort versuchte mir, den halben Laden aufzuschwätzen. Hallooo, ich wollte doch nur Farbe!? Dennoch hab ich noch einen Pinsel, eine Rolle und ein Abwischtuch dazu gekauft, was dann auf dezente 37 Euro kam. Und das nur, um die DVD-Regale weiß zu bekommen. Musste dann noch kurz mit Riki in die Stadt, ehe wir Richtung Frastanz düsten. Um 13:00 waren wir im Lutz. Ursprünglich hab ich mir eingebildet, dass wir das alles gleich haben, zumal ich ja schon mal dort war und wir anhand meiner Fotos eine Vorauswahl getroffen hatten. Aber es kam dann doch anders: Besonders unschlüssig waren wir natürlich bei den Gartenmöbeln: Das einzige, worüber wir uns einig waren: kein Plastik-Kack. Am Teak liefen wir auch eher schlüssig vorbei, da die Dinger einfach unbequem und unpraktisch sind. Also Alu mit Textilbezug oder Gusseisen.

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Extreme Umziehing

4. Juni 2006, 28 Mal gelesen.

Wohnungseinzug mit MikeHeute, Sonntag, kamen dann die schon vorhandenen Möbel dran. Am Morgen hab ich noch einige Dinge zusammengepackt, um 11:30 kam dann Jürgen Ziegler mit seinem Firmenbüssle. Ohne dem Teil hätten wir echt nicht die geringste Chance gehabt, huch. Zuerst packten wir mal die 2 Sofas rein, was sich doch als recht kompliziert erwies. Grad, bis die Dinger aus dem Kellerzimmer raus waren ;-) Zuerst wollten wir die Fußteile abschrauben, doch nachdem die Schrauben weg waren, überraschten uns die Klammern mit ihrer besonderen Haltekraft. No chance, also muss es doch im Gesamten gehen. Zuerst mal den Weg komplett frei gemacht, dann hat’s eh durch geschicktes Kippen und Ziehen geklappt. Herausforderung war noch der schmale U-Turn auf der Stiege, doch schließlich fanden beide Sofas ihren Platz im Bus. Die Schrank- und Schreibtischteile mussten wir nur schnell von der Garage einladen, wobei nicht alles Platz hatte. Also zuerst mal rauf in die neue Wohnung, wo wir die Auffahrtskette mit dem Wohnungsschlüssel öffneten und quasi direkt zur Haustür fahren konnten. Die Möbel waren dann recht schnell im 2. Stock oben und wir machten uns an die zweite Fuhre. Zuerst holten wir bei Göte Jochen einen Glastisch, den uns geschenkt haben. Passt super auf die Terrasse raus! Im Bus hat er natürlich einiges an Platz eingenommen, da die Glasplatte doch bissi heikel ist. Dennoch hat der Rest des Schranks daneben hingepasst, wobei wir die Dinger mittels Spanngurt fixieren mussten.

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Das Ende des Pfingst-Umzugs

5. Juni 2006, 40 Mal gelesen.

Wohnungseinzug VitrineAm heutigen Pfingstmontag ging ich die Sache mal ein bisschen dezenter an. Am Vormittag erledigte ich ein paar kleine Arbeiten für Virgil, schrieb mal die ganzen Mails wegen neuer Post- und Mail-Adresse, etc. Nach dem Essen wurde es dann durchaus ein bisschen ernster. Packte die alte Glasvitrine und einige andere Dinge ins Auto und fuhr zur neuen Wohnung. Das Zusammenbauen der kleinen Nachtkästchen überließ ich Riki, die sich höllisch damit rumplagte. Da fehlten Holzstifte, da waren Löcher zuviel, etc. Sie war jedenfalls am Dauerfluchen. Ich malte währenddessen die Vitrine weiß an. Das Buche Dekor war halt nicht so der Renner, va. eher unpassend zum massiven Holzschrank im Schlafzimmer, und die blauen Schubladen waren auch keine Freunde. Also holte ich noch das letzte aus dem Lack-Döschen heraus und strich das Teil mehr oder weniger weiß. Überraschenderweise nahm das Holz die Farbe nicht sonderlich gut an, da wurden die blauen Flächen fast schöner. Für die Rückwand war dann “Farbe leer, Schnauze voll”, daher nahmen wir sie raus und stellten die Vitrine, ohne Türen, ins Schlafzimmer. Fiel uns aber fast auseinander, daher musste die Rückwand halt doch wieder rein :-(

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Updates, Dokumentation, Orthopädie, Volleyball

6. Juni 2006, 30 Mal gelesen.

Der Vormittag verging wieder wie im Flug: Nachdem das Wochenende ja doch länger war, gab es mal eine ganze Menge Infos und Mails aufzuarbeiten. Bei meiner Hauptinformationsquelle bezüglich 3D und Grafik gab es Probleme mit dem Passwort in der Datenbank. So musste ich via IRC rumfragen, damit ich wieder auf die Seite zugreifen kann. Hat dann letztlich Gott sei Dank funktioniert. Zu Mittag war klassischerweise UCT Meeting.

Der Vormittag verging wieder wie im Flug: Nachdem das Wochenende ja doch länger war, gab es mal eine ganze Menge Infos und Mails aufzuarbeiten. Bei meiner Hauptinformationsquelle bezüglich 3D und Grafik gab es Probleme mit dem Passwort in der Datenbank. So musste ich via IRC rumfragen, damit ich wieder auf die Seite zugreifen kann. Hat dann letztlich Gott sei Dank funktioniert. Zu Mittag war klassischerweise UCT Meeting.

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Lehre, Administratives, Umzug

7. Juni 2006, 28 Mal gelesen.

Wohnung DVD-RegaleHeute Abend kümmerte ich mich ein wenig um die Wohnung: extreme Bohring. Hab die ganzen DVD-Regale montiert, was sich noch als ziemlich mühsam heraus stellte. Zumindest war ich gescheit genug und hab wirklich immer nur stückchenweise gebohrt. Also zuerst eine Reihe Regale aufgehängt, dann erst die nächste Reihe gebohrt. Denn die Markierungen, die ich mit Mike gemacht hatte, stimmten letztlich doch nicht mehr ganz. Da muss man nur kurz abrutschen beim Lochbohren oder ein Regal ist nicht genau so breit wie es sein sollte, und schon landet man woanders. Die letzte Reihe, die ich montiert hab, war dann wirklich ein ordentlich Stück versetzt. Bizarr war auch das Fixieren der Schrauben. An manchen Stellen konnte man die Dinger beinahe mit der Hand reinschrauben, an anderen wiederum hatte ich ohne Bohrmaschine mit entsprechend passendem Kreuzaufsatz keine Chance! Hat also ein ganzes Stück Nerven und Zeit gekostet, bis ich alle 15 Regale montiert hatte. Danach Anschmeißen der Stereo-Anlage und Einsortieren der DVDs. Da ich ja noch ne ganze Reihe an nicht eingeordneten Scheiben hatte, musste ich da ziemlich aufpassen, um eine schöne alphabetische Ordnung alles DVD herzubekommen. Traurigerweise hatten nicht mal alle meine Lieblinge Platz.

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