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Unterricht und Volleyball-Cup

18. Dezember 2007, 43 Mal gelesen.
 

Der Vormittag heute stand den TLV-Studenten zur Recherche zur Verfügung. So konnte ich mich auf andere Sachen wie “Grundlagen der Synthetik” o.ä. stürzen. Es folgte eine kurze Besprechung im dezimierten UCT-Team und danach war erneut das VR-Labor auf dem Programm. Ich musste die Sache entgegen den ursprünglichen Plänen alleine durchziehen, was aber kein großes Problem darstellte. Begonnen hab ich mit der Übersicht über Stereoskopie. Nachdem wir die Leinwand schon letztes Mal gesehen haben, spezialisierte ich mich diesmal auf die Shutterbrille und das HMD. Während die Studierenden das Zeugs einzeln aufhatten, versuchte ich noch über die eine oder andere Variante auf dem Markt aufzuklären und zu diskutieren. Dann zeigte ich einige Folien zu Haptik und Motion Capturing. Nach den technischen Infos konnte auch hier jeder die Geräte direkt anfassen. Das Haptikgerät begeisterte hier natürlich wieder am meisten – das Pinguinspiel wurde zwar als nett empfunden, es riss sich aber kaum jemand drum, das selbst auszutesten. Außer Tom natürlich, der ja an der Entwicklung beteiligt war, aber nie mit der fertigen Version spielte. Ich bin dann drauf gekommen, dass ich meine Folien eigentlich schon noch ein bisschen ausweiten könnte. So scheint es doch neue MoCap-Ansätze zu geben und va. im Stereoskopiebereich wären die neuen brillenlosen Displays und auch CAVEs erwähnenswert. Werde ich dann wohl mal aktualisieren.

Es ging sich dann alles gut aus, um gegen 17:00 mit Philipp, Karl-Heinz, Walter und Guido zum Marktplatz zu gehen und Glühwein zu trinken. Nach etwa 2 Stunden musste ich wieder gehen, da ich von Gonzo abgeholt wurde. Wir hatten in Wolfurt Cupspiel und zwar gegen die Hobby-Mannschaft. Ich hab das ja nur am Rande mitbekommen und wusste gar nicht, dass es dieses Team in dieser Form gibt. Vom alten Einserteam waren noch 2, 3 Spieler dabei, sonst eher Unbekannte. Und mit unglaublich viel Motivation, fast beängstigend. Also alle Achtung, wir hatten da sichtlich Mühen. Im ersten Satz kam ich nicht zum Zug, dafür in den anderen beiden und ich war eigentlich überraschend aktiv. Insbesondere im Block lief es echt gut und ich konnte 4, 5 nette Bälle auf der anderen Netzseite platzieren. Angriffsmöglichkeiten hatte ich leider nur sehr wenige. Den einen kurzen Angriff säbelte ich praktisch auf die Dreimeterlinie, jedoch war er angeblich aus. Schade. Wir konnten das Spiel jedenfalls klar 3:0 gewinnen, wobei wir eben grad im ersten Satz massive Probleme hatten und die Wolfurter auch im letzten Satz zu nah rankommen ließen. Anschließend gingen wir noch im Gasthof nebenan was essen. Wir mussten ne ziemlich lange Zeit warten, dafür passte sowohl Qaulität als auch Quantität. War echt noch ganz feines Essen! Gegen halb zwölf fuhren wir dann zurück nach Feldkirch.

Vor Jahr und Tag..

 
 

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