Warm-Up für die Glühwein Austria-Tour
Eigentlich wäre angedacht gewesen, die Dispositionspapier für die Bachelorarbeit heute schon zu unterschreiben, allerdings sind nun die Konditionen doch anders als geglaubt. Bis Ende der Woche muss jeglich das Thema formuliert werden und das war’s. Dennoch wäre es meiner Meinung nach gut gewesen, das Ganze jetzt schon zu fixieren, aber was soll’s. Ich konnte dann die Zeit dazu nutzen, meine gestern auf Papier festgehaltenen Gedanken zur Doktorarbeit in Word abzutippen. Dabei musste natürlich die eine oder andere Passage geändert werden. Die Referenzhinweise sind auch noch ein bisschen mau, aber im Großen und Ganzen passt es eigentlich. Leider wurde ich dann auf Grund diverser Problemchen, die es noch vor meinem Urlaub (ja, ab morgen klappt es dann doch endlich) zu klären galt nicht ganz fertig – das werde ich aber auf jeden Fall noch diese Woche finalisieren. Wie geplant machte ich dann noch schnell ein paar Fotos der Clownfische und deren inzwischen doch schon drei rekrutierten Mitarbeiter, die sich eh auch an der FH rumtummeln. Man hätte wohl erwartet, dass ich hier mit ner fetten Spiegelreflex auffahre, aber für die kleinen schwarz/weiß-Bilder vor weißer Wand ist das echt nicht nötig. Mal abgesehen davon, dass ich mir die Kamera sowieso ausleihen müssen hätte
Großartige Gedanken hatte ich mir ja keine gemacht und so knipsten wir einfach im Büro mit ziemlich pseudomäßiger Beleuchtung. Interessanterweise hat das dann aber vom Licht her trotzdem gereicht und die Ergebnisse sind gar nicht mal so schlecht. Da eh alle im Raum ständig einen blöden Spruch auf der Lippe hatte, fiel den Motiven auch das Lächeln nicht allzu schwer
Ich nutzte jedenfalls die Autobracketfunktion meiner Kamera, durch den drei Bilder innerhalb von etwa einer Sekunde in verschiedenen Helligkeitsstufen gemacht werden. Dabei ging es mir weniger um die qualitativen Unterschiede als vielmehr darum, möglichst viele Momente einzufangen. Dadurch wird die Chance einen vernünftigen Grinser einzufangen doch deutlich erhöht. Ist also beispielsweise der Moment des Auslösens nicht wirklich optimal, weil man grad die Augen zu hat, könnte einer der nächsten zwei kurz hinterher geworfenen Versuche ein besseres Ergebnis liefern. Und so kamen eigentlich doch ganz gute Bilder raus finde ich…
Um fünf ging’s dann noch mit dem UCT-Team zum Dornbirner Weihnachtsmarkt. Beim Meeting letzte Woche tendierten wir zwar auch schon ein bisschen Richtung Jahresabschluss, heute tranken wir aber nochmals offiziell einen auf das alte Jahr. Leider hatte ich nicht wirklich viel Zeit, aber ein Glühwein und Eierlikörpunsch gingen sich allemal aus. Wir standen jedenfalls zu viert fein auf dem Marktplatz und tauschten noch ein paar interessante Geschichten aus. War echt noch eine nette Sache und passte auch wunderbar in mein tolles Konzept dieser Woche. Ab morgen bin ich ja innerhalb von vier Tagen in vier verschiedenen Städten auf diversen Christkindlmärkten. Nachdem ich mir aber auch gestern schon in Feldkirch einen Glühwein gönnte, war das heute praktisch ein richtig guter “Lückenfüller”, um diese Woche so richtig Hardcore zu machen
Um 18:00 Uhr musste ich dann aber schon zum Zug rennen, da heute ja noch ein Volleyballtraining anstand. Es ging sich in Tosters noch ein schnelles Abendessen aus, ehe ich schon nach Gisingen musste.
Heute war überraschend wenig los. Während wir letztens sogar zu vierzehnt waren, trudelten heute nur acht Leute so nach und nach ein. Wir nutzten dies, um mit einer zünftigen Partie Fußball aufzuwärmen, was wieder mal super Spaß gemacht hat. Danach spielten wir ein bisschen mit dem Volleyball ein, ehe wir einige Übungen machten. Da beim Match übermorgen doch drei Stammspieler fehlen (me inclusive), mussten heute vor allem die weniger eingesetzten Spieler ordentlich auf ihre Positionen getrimmt werden. Daher war es vor allem für diese recht streng, während ich mich nicht besonders gefordert fühlte. Aber es hat sonst eigentlich alles recht gut geklappt muss ich sagen. Auch das anschließende Match, bei dem Martin, Hannes und ich gegen die restlichen fünf kämpften, war gar nicht mal so mau. Ich bin zuversichtlich, dass sich unsere Jungs am Donnerstag keine Blöße geben werden
Daheim spielte ich mich noch mit ein paar foobar-Updates und meinem Blog und sah mir dann noch ein paar Szenen von der Poker WPT an. Habe hier ja mal sämtliche Folgen gezogen und kam irgendwie selten dazu, die Spielchen auch wirklich anzusehen. Momentan hat mich grad wieder die große Pokerlust gepackt und so hab ich danach auch noch in einem aktuellen Pokerbuch geschmökert. Mehr dazu dann ein anderes Mal in Review-Form…
Vor Jahr und Tag..
- Familienessen auf der Eibe - 2007
- Von Erdbeeren und Poker - 2006
- Datum: 16. Dezember 2008
- Kategorie: Arbeit, Ausgang, Unterwegs, Sportliches, Volleyball
- Wortanzahl: 725 Wörter