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The Cure-Konzert in Berlin

16. Februar 2008, 1,135 Mal gelesen.
 

Ja, der nächste Weg ist’s ja nicht – Berlin ist doch immerhin so 700km entfernt und eigentlich hätte The Cure ja auch in München gespielt. Aber es hat sich praktisch so ergeben, zumal wir ja eh immer mal in die Hauptstadt unseres Nachbarlandes wollten. Also ging’s um 6:00 morgens los, zuerst mit dem Bus, dann Bahn, dann Flugzeug und schließlich wieder Bus. Die Reise klappte einfach wunderbar und unser Timing war einfach nur brilliant. Praktisch Null Wartezeit, sondern eine durchgehende 5-Stunden-Aktion. Begonnen hat es allerdings noch recht dramatisch: Ich hab prinzipiell alles brav eingepackt und war insbesondere darauf bedacht, den Pass nicht zu vergessen. Ein alter Klassiker halt, wobei ich diesmal wohl wirklich mit dem Personalausweis auf Weg gehen hätte können. Aber sicher ist sicher ;) Auf dem Weg zum Bus gehe ich dann nochmals das Szenario am Flughafen durch: Beim Schalter brauch ich nur die Kreditkarte und den Pass und dann bekommen wir die Tickets. Aber he, halt, verdammt, ich hab ja schon eingecheckt! Oh mein Gott, großes Kino, ich hab vergessen unsere Boardingpässe auszudrucken. Also schickte ich Riki zum Bus und sprintete selbst nochmals zurück in die Wohnung, wo mich unsere Katze Piet doch ganz verdutzt wieder empfing. Schnell PC starten, Dokumente suchen und Print. Auf der ersten Seite kommt schon allerhand blödes Informationsgefasel, also stoppe ich den Druck und starte schnell das zweite Ticket. Sobald das Wesentliche auf Papier ist, ziehe ich gnadenlos den Stecker am PC und renne wie ein Wahnsinniger auf die Straße runter. Doch leider weit und breit kein Bus mehr, shit, ich hab ihn um eine Minute verpasst. Nicht, dass das nicht zu erwarten gewesen wäre, aber ich hab halt noch gehofft ;) So, muss ich also doch zum Bahnhof laufen. Kurzfristig überlege ich, ob ich eines der spärlichen Autos stoppen soll, ich entscheide mich dann aber doch für die sportlichere Variante und jogge mal los. Nach etwa 1.5 Kilometern mach ich dann doch ein wenig schlapp und laufe halt mal zügig weiter. Sollte sich mit einem kurzen Zwischendüs eigentlich auch ausgehen und tatsächlich war ich dann auch nach etwa 20 Minuten im Zug meiner Begierde. Was für ein Start in den Tag ;) Man möchte meinen, ich war dann topfit, doch effektiv erschöpfte mich mein Rennen doch massiv und ich pennte den Rest der Reise ziemlich lahm vor mich hin. Kam weder zum Lesen noch zum Musikhören. Es war dann so dramatisch, dass ich dann in Berlin gleich mal das Hotelbett checken musste.

Nach einem kleinen Erholungs-Nap zogen wir dann gegen halb zwei los. Viel Plan hatten wir ja nicht und so gingen wir einfach mal zum Kurfürstendamm, der ja quasi gleich um’s Eck war. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber schon mal abgefangen – und zwar von einem Restaurant, das uns ziemlich anlachte. Das Einhorn bot eine sehr feine Auswahl an Vegi- und Grillsachen zu echt vernünftigen Preisen, weil’s ein Self Service-Laden war. Wir stürzten uns gleich auf das lecker Salat- und Antipastibuffet, wo wir mal die Teller ordentlich vollschöpften. Ein klein wenig Ärger kam auf, als wir merkten, dass sonst nichts mehr auf dem Tablett Platz hat. Als wir aber alles aufgegessen haben, waren wir doch früh über das kleine Tablett, denn wir hätten eh nicht mehr futtern können *g* Zufrieden zogen wir also in die Einkaufsstraße Nummer Eins, die uns auch gleich an die Champs Elysee erinnerte. Beide Straßen sind eigentlich nicht besonders schön, beherbergen aber massig Geschäfte, von denen zumindest ein paar absetis von all dem dekadenten Scheiß ganz vernünftig sind. Nachdem wir die Straße recht gründlich erkundschaftet hatten, sahen wir uns mal das Europacenter genauer an. Es gab ein paar ganz coole Buden, besonders imposant war aber der Saturn. Die vier Stockwerke boten eine ganze Menge an Krimskrams und Hitech vom Feinsten. Die DVD-Abteilung war zwar echt breit gefächert, aber preislich ziemlich unattraktiv. Das kann Amazon besser. Eigentlich waren auch die PC-Sache viel zu teuer. Die Netzwerkkarte, mit der ich derzeit liebäugle kostete fast das Doppelte von den Internetpreisen, die ich im Kopf hatte. Auch die DVD-Rohlinge waren keine echten Schnäppchen, aber ich legte mir dann doch eine 25er-Spindel zu, weil ich dringend welche benötige. Wirklich brauchbar war dann eigentlich die TV-Abteilung. Nicht, dass ich hier was besonders Billiges gleich unter den Arm nahm – dafür wäre das Handgepäcksfach im Flieger doch zu klein. Aber zumindest waren einige wirklich leckere IFA-Neuheiten ausgestellt. So war insbesonders die Slim Line von Sharp optisch sehr ansprechend – die Teile wirken doch deutlich dezenter als die normalen Boliden mit Boxen und breiten Rahmen. Was mich aber wirklich umgehauen hat war der Samsung-TV mit LED-Technologie. Der Schwarzwert war echt der pure Hammer und das bei einem LCD. Was anderes darf man eigentlich echt nicht kaufen, allerdings ist der Preis dann doch ziemlich stolz :( Wie auch immer. Nach unserem kleinen Bummel gingen wir noch in eine Pizzeria was futtern, in nen Supermarkt einkaufen und noch kurz zum Hotel.

Dann ging’s per Bus zur Konzertlocation. The Cure hätte ursprünglich in einer kleineren Halle gespielt. Da diese aber wohl sehr schnell ausverkauft war, gab’s eine neue Location mit einem Fassungsvermögen von 12.000 Besuchern, nämlich das Velodrom. Wir brauchten schon ein bisschen, um das Gebäude und va. den Eingang zu finden, waren aber mehr als nur rechtzeitig über eine Stunde vor Beginn dort. Die Architektur der Kuppel ist echt beeindruckend, die Fahrradbahn trennt die Tribünenränge aber ziemlich ab. Naja, soll uns ja egal sein, denn wir stehen sowieso ganz vorne direkt bei der Bühne, das muss sein. Um halb acht begrüßte uns ein Offizieller des Veranstaltungsorts über die Boxen und gibt ein paar Hinweise zur Sicherheit. Weiters wird gebeten, das Rauchen einzustellen, was dann aber nur teilweise funktioniert. Um 19:45 gehen dann plötzlich die Lichter aus und die Vorband steht auf der Bühne. Ein bisschen überraschend, aber musikalisch gesehen eine durchaus positive Überraschung: 65 Days of Static nennen sich die vier Jungs, die für eine halbe Stunde ein ziemliches Instrumental-Brett hinlegen. Geplaudert wird nicht viel, gesungen gar nichts – dafür ordentlich in die Klampen gehauen. Das Schlagzeug ist echt brilliant und viel mehr als nur ein Rhythmusgeber. Da donnern teilweise Beats herüber, dass man echt nur noch staunen kann. Teils erinnert es schön an den Headliner, nur ist das Ganze hier noch deutlich härter und direkter. Für zuhause vermutlich ein bisschen fad, live aber eine willkommene Abwechslung, wobei das Geschramme natürlich auch mühsam werden kann. Insofern war die halbe Stunde gerade perfekt, in voller Konzertlänge bräuchte ich den Sound dann auch nicht. Um 20:15 gingen also vorübergehend die Lichter wieder an und es gab nochmals eine kleine Umbauphase. Die Bühne wurde doch deutlich tiefer und sah jetzt nicht mehr ganz so erbärmlich wie zu Beginn aus. Nicht mal ne halbe Stunde später war es dann soweit…

Plainsong[The Cure] The Walk To wish impossible ThingsThe Drowning ManJust like HeavenEncore: M

The Cure kam “Stück für Stück” auf die Bühne, Robert Smith natürlich zum Schluss. Ein kurzes “Hello” und los ging’s mit den Songs, auf die ich hier einzeln kurz eingehen möchte. Hier also die Setlist vom Berlin-Konzert 2008:

  • Plainsong: Ein wirklich wunderschöner Opener von der Disintegration-Scheibe. Ein Album, das ich von Anfang an in mein Herz geschlossen habe – herrlich melancholisch. Dazu kommt eine wunderbare Lichtstimmung in Blau, die dem Ganzen noch einen durchaus mysthischen Touch gibt.
  • Prayers For Rain: Gleich noch ein Song vom gleichen Album hinterher. Zugegebenermaßen kein besonders rockiger Start. Auf den vorigen Konzerten der Tour kam an dieser Stelle das etwas schnellere “Fascination Street”, das ich auch ein wenig passender gefunden hätte.
  • alt.end: Nach dem ersten kurzen “Thank you” geht’s mit einem Auszug aus dem aktuellsten Album weiter, mit dem ich bisher nur teilweise warm werden konnte. Dieser Track gehört definitiv zu den besseren des Longplayers und weiß durch einen echt fetzigen Refrain zu überzeugen.
  • The Only One: Das erste neue Lied und es kann sofort überzeugen. “Oh I love, I love, I love..” wurmt sich sofort in die Gehörgänge und schraubt die Erwartungen für das kommende Album massiv in die Höhe. Spitze!
  • A Night Like This: Definitiv eines der besten Lieder vom “Head on the Door”-Album. Faszinierend, wie Refrain und Strophe unbemerkt ineinander übergehen und ein wunderschönes Lied formen. Leider fehlte live das unglaublich geniale Saxophon der Studioversion.
  • The Walk: Ich geb’s zu, ich mag den Song nicht. Ich empfinde ihn als billig und die Keyboard-Hooks geradezu als dilettantisch. Umso krasser hat mich die Live-Version überrascht. Wow, das Lied hat Drive und Power und kam einfach genial herüber. Im Endeffekt war der Track ein absolutes Highlight der ersten Konzerthälfte.
  • The End of the World: Die erste Single des letzten Albums, die schon lange vor dem Release in etlichen Fernsehshows live zum Besten gegeben wurde und richtig Lust auf das Album machte. Hier ist einfach alles drin, was ein guter Song braucht, zudem ist das Lied auch richtig live-tauglich. 1A.
  • Lovesong: Zum Liebeslied muss vermutlich nicht mehr viel gesagt werden. Ergreifend und live überraschend beherzt. Das melodramatische Musikvideo wird durch die frische Performance gleich aus dem Kopf gewischt.
  • To Wish Impossible Things: Diesen Song hätte ich wirklich nicht erwartet und ehrlich gesagt ist er bei mir schon ziemlich in Vergessenheit geraten. Doch Robert schaffte es auf unnachahmliche Weise, das Lied wieder ins Gedächtnis zurückzubringen: erschütternd, ergreifend, überwältigend. Die Ballade treibt die Tränen in die Augen, Wahnsinn.
  • Pictures of You: Ja, für mich sind die Alben von 89 und 92 immer noch die Highlights der Cure-Diskografie und so freut es mich natürlich, noch ein Lied aus dieser Ära zu hören.
  • Lullaby: Herrlich, dass The Cure auch diesen alten Hit wieder mal ins Live-Programm aufgenommen haben. Robert gestikuliert wild, um den Inhalt der Songtexte zu veranschaulichen Der Spiderman ist mit ihm auf der Bühne und sorgt für eine herrliche Gruselstimmung.
  • From the Edge of the Deep Green Sea: Ich liebe dieses Riff – nur leider kommt es auf der Studioversion deutlich besser rüber als live. Klar ist der Song auch live noch gewaltig, aber letztlich geht meiner Meinung nach zu viel Finesse verloren.
  • The Drowning Man: Mit dem “Faith”-Album konnte ich noch nie viel anfangen. Hat auch ne Weile gedauert, bis ich kapiert habe, um welchen Song es sich nun handelt.
  • Push: Gleich schon viel besser – wieder mal ein richtig fröhlicher Song, der Spaß macht und zum Shaken einlädt. Go, go, go!
  • Just Like Heaven: treibt das Stimmungsbarometer an die Spitze. Die doch verhaltenen Berliner wagen es mal, ein bisschen zu springen – die Freude über den beschwingten Hit ist offensichtlich. Das tut dem Konzert richtig gut.
  • Primary: Das Lied hat Drive, keine Frage, vermag mich aber auch live nicht unbedingt zu überzeugen.
  • A Boy I Never Knew: Wieder mal ein neues Lied, das auch gleich unter Beweis stellt, dass das kommende Album wohl ziemlich abwechslungsreich wird. Wow, die Melodie geht wirklich unter die Haut und könnte auch gut aus der genialen Disintegration-Zeit kommen.
  • If Only Tonight We Could Sleep: Die Einleitung in eine recht psychodelische Phase, die durch viel rotes Licht eine bizarre Stimmung erzeugt.
  • The Kiss: Für mich persönlich immer der Stimmungskiller schlecht hin. Die Jungs geben auf ihren Gitarren zwar ordentlich Gas, aber ich kann mit dem ewig langen Geschramme einfach nichts anfangen.
  • Never Enough: Ein recht sonderbarer Track, der aber eigentlich ganz schön rockt. Die Live-Version empfand ich dennoch als nicht besonders gelungen, hier wurde das Tempo und die Intensität doch zu krass zurück gefahren. Robert verlässt immerhin mal seinen Mikroständer und wagt sich an den Rand der Bühne, um mit den Sitzplätzen zu kommunizieren. Leider bleibt er im Dunkeln, aber die Idee war ja ganz nett.
  • Wrong Number: Das einzige Stück aus der “Wild Mood Swings”-Ära. Ich verstehe eigentlich nicht, warum das komplette Album immer völlig ignoriert wird, wären doch wirklich etliche sehr fetzige Songs drauf. Das Lied von der falschen Telefonnummer gehört sicher zu den rockigeren und kommt auch ganz gut live rüber.
  • One Hundred Years: Zusammen mit den verstörenden Bildern, die hinten auf die große Leinwand projiziert werden wird’s nochmals psychodelisch.
  • Disintegration: Sicherlich ein würdiger Abschluss des knapp zweistündigen Hauptteils vom Konzert.

Zugabe 1:

  • At Night: Das Bühnenlicht erzeugt eine recht eindrückliche Stimmung, aber so richtig phrenetisch kann man bei diesem Mid-Tempo-Song nicht werden.
  • M: kommt da schon deutlich besser und lockert die Sache auch wieder gut auf. Man spürt schon, dass die Jungs noch ein paar Lieder zum Besten geben wollen.
  • Play for Today: Gehört wohl zu jedem Cure-Konzert wie die tupierten Haare. Normalerweise sicher eines der Highlights wegen des Mitsingens des Publikums. Aber sind da wirklich 12.000 Leute herinnen? Berliner, also Singen müsst ihr wirklich noch lernen.
  • A Forest: Der Klassiker aus den Urzeiten. Die Bühne ist völlig in Grün gehüllt, die Fans singen mit (ein klein wenig) und am Ende wird brav mitgeklatscht. Robert freakt mit seiner Gitarre rum ohne Ende. So macht das Spaß.

Zugabe 2:

  • The Lovecats: Oh mein Gott, was für ein Kracher! Ich liebe diese Melodie, das Musikvideo, die Texte – was für ein Song und dann endlich mal live. Er leitet den zweiten Zugabeblock ein, der einen so richtig zum Tanzen zwingt.
  • Let’s Go to Bed: Ein weiterer Klassiker, der beschwingt und unkompliziert postivie Vibes verbreitet. Man merkt Robert richtig an, dass er Spaß an der Sache hat. Er fängt an, gewisse Lines zu improvisieren, trällert vor sich hin und grinst.
  • Freak Show: Die Jungs streuen noch ganz unbemerkt einen weiteren neuen Song ein, der besser nicht passen könnte. Was für ein Song, ich meine, WAS FÜR EIN SONG. Der absolute Tanz-Hammer ganz im Stile der alten Klassiker. Schlichtweg bombastisch, wer hier nicht das Tanzbein schwingt, muss lahm sein.
  • Close to Me: Als hätte ich telepathische Fähigkeiten. Ich murmle “Close to me” vor mich hin und prompt legt die Combo los. Ich bin im siebten Himmel. Für mich einer der geilsten Songs zum Shaken, auch wenn ich mit meiner Auffassung hier ein bisschen alleine zu sein scheine.
  • Why Can’t I Be You?: Sehr kultiger Abschluss des zweiten Zugabeblocks. Da Robert den Refrain verändert und immer wieder im Dunkeln verschwindet, kommt der Track aber leider nicht annähernd an die einfach geile Studioversion (man denke nur an das Video mit den Tierkostümen) heran.

Zugabe 3:

  • Three Imaginary Boys: Die drei (bzw. vier) Jungs scheinen noch nicht genug zu haben und die Fans letztlich auch nicht. Dieser schöne Midtempo-Song leitet das grandiose Finale ein.
  • Fire In Cairo: Let’s rock! Die Berliner Jungs wachen auf und in den vordersten Reihen springt der Mob im roten Scheinwerferlicht. Hätte mir nicht gedacht, dass dieser alte Schinken noch so viel Power hat.
  • Boys Don’t Cry: Jetzt hält mich nichts mehr. Ich poge mich mühsam durch die paar Reihen durch, um ganz vorne mitzumischen. Juhu, Rumpgeschubse bei “The Cure”, wer hätte das gedacht. Sie ham’s aber auch echt provoziert.
  • Jumping Someone Else’s Train: Die Studio-”Rarität” aus den Anfangszeiten vermag der Stimmung keinen Abbruch zu tun.
  • Grinding Halt: Es geht entsprechend punkig weiter, die Meute kennt kein Halten mehr. Auf dem Album selbst empfinde ich das Lied ja als nicht besonders gelungen – es erntete damals ja auch harsche Kritik eines “wichtigen” Journalisten ;)
  • 10:15 Saturday Night: Hätte mir ehrlich gesagt nicht gedacht, dass die Songs der ersten Platten dermaßen viel Live-Potenzial haben. Quick and dirty werden die Songs runtergespielt, ganz zur Freude der Fans.
  • Killing An Arab: Der absolut würdige Schlussakt. Rock pur, super Stimmung und eine zufriedene Masse.

Nach fast 3 1/2 Stunden ist dann endgültig vorbei. Wow, value for money, da kann man echt nichts sagen. Die Jungs ham ihr Bestes gegeben, das war einfach bombastisch. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass sie heute drei Hits nicht gespielt haben, die auf den Setlists der jüngsten Konzerte draufstehen: Friday I’m in Love, Inbetween Days und A Letter for Elise. Alle drei gehören zu meinen absoluten Favoriten. Naja, man kann nicht alles haben. Gegen halb eins fuhren wir dann mit S-Bahn und Metro-Bus zum Hotel zurück. Von der öffentlichen Anbindung waren wir völlig begeistert – die Teile fahren hier echt rund um die Uhr. So, und hier gibt’s noch einen kleinen Videozusammenschnitt:

Vor Jahr und Tag..

 

4 Kommentare für “The Cure-Konzert in Berlin”

  1. onkelandy66 sagt:

    [..YouTube..] That was one of the longest concerts I’ve ever been to ;) The Cure rocks..

  2. Bridget Jones sagt:

    Cool, danke für den Text, Freu mich schon auf morgen in Munich

  3. Manja sagt:

    hab beim lesen deines konzertberichts das konzert nochmal erlebt, danke! es war aber auch hammer! war mein 6. und gleichzeitig längstes cure-konzert, jederzeit wieder!

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