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Steckdosenleisten und Wasserschläuche

13. Juli 2006, 76 Mal gelesen.
 

Kam heute doch ein bisschen später heim, da wir noch eine Besprechung hatten. Am Bahnhof hab ich dann noch Christian Berger getroffen, mit dem ich eine Zeit lang plauderte. Vielleicht sehen wir uns eh zum 30er von Simon Tschannett wieder ;-) Radelte dann zur Wohnung rauf, wo ich mich erst Mal mit Riki auf die Terrasse setzte, um ein bisschen was zu essen. Ist ja Gott sei Dank vom Sonntag noch was übrig geblieben. Ua. die komischen Tortilla-Würfel, die eher ein Gemantsche waren, aber gewärmt mit Pfeffer und Chili noch echt gut schmeckten. Anschließend stellte ich mich dem Wasserleitungsproblem für’n Kühlschrank. Der fucking 80 € kostende Verlängerungsschlauch von Whirlpool ist glatt schon eingetroffen, alle Achtung. Mal ausgepackt und zuerst blöd gestaunt ob der verschiedenen Zusatzteile und des Fehlens von Gewinden. Ist aber ein ziemlich cooles Montagesystem. Einfach Schlauch rein in so ein Verbindungsstück und festziehen, das war’s. Zum Lösen drückt man einen Ring hinein und bekommt so den Schlauch wieder raus. Ob das allerdings besonders dicht hält, ist natürlich die andere Frage. Irgendwie wäre mir so ein professioneller platzsicherer Schlauch doch lieber gewesen, aber das hat sich wegen der Gewinde nicht gespielt. Alles nicht so einfach. Stand dann vor dem Problem, wie ich den Schlauch vom Wasseranschluss raus zum Kühlschrank bringe. Der geplante Weg war irgendwie doch nicht so gut, also musste eine Alternative her. Ich hab extra so kreisförmige Bohrausätze von Dad organisiert. Dann könnte man ein ordentliches Loch durch das Holz der Einbauküche bohren und danach wieder reinkleben, damit’s keiner sieht. Falsch gedacht: Der Aufsatz funktioniert nur im Zusammenhang mit einem Bohrerbit. Man hat also zwangsweise in der Mitte ein normales Loch. Toll, das bringt’s. Hab dann krampfhaft versucht, den Aufsatz so zu montieren, dass der Bohrer in der Mitte eben nicht ins Holz bohrt, doch keine Chance. Rumgeschraubt und gewechselt, aber der Aufsatz ließ sich einfach nicht schön montieren, er eierte immer, sodass er unbrauchbar wurde. Fuck. Eine andere Lösung werde ich morgen anvisieren.

Hab dann die Master/Slave-Steckdosenleiste bei Fernseher und Co angeschlossen und meine tolle programmierbare Leiste beim PC. Letztere wäre vom Konzept her echt genial, hat aber leider mit meinem Scanner Probleme. Irgendwie passt ihm das Netzteil nicht, sodass der Treiber für die Leiste ständig abstürzte. Shit. Jetzt musste ich mich halt damit begnügen, dass sich alle Periphäriegeräte mit Windows ein- und ausschalten. Ist natürlich nicht ganz der Sinn der Sache, hätt ich gleich Master/Slave kaufen können. Aber gut – vom Konzept wär’s brilliant: Man kann den Scanner immer nur dann einschalten, wenn Photohop geöffnet ist. Oder den Drucker, wenn sich was im Spooler befindet. Also echt gefinkelt. Und eine Sache hätte mich doch so oder so dazu gezwungen so ein Teil zu kaufen: Der USB-Hub. Jawoll, ich hatte ja ne externe Festplatte mit solch einem Hub. Die Plattenfunktion hat sich verabschiedet, der hub tut aber noch, und um den bin ich heilfroh. Hab auch so immer noch zu wenig USB-Steckplätze! Unglaublich.. Okay, den einen oder anderen Stecker könnte ich auch nur temporär anstecken und austauschen (Digicam, MP3 Player). Aber feiner ist es doch, wenn immer alles zur Verfügung steht. Anyhow: Sofern der Hub eingeschaltet ist, bootet mir der Rechner nicht sauber. Das BIOS hängt und Windows braucht auch viel länger. Insofern ist es also perfekt, genau dieses Gerät erst beim Windowsstart einzuschalten. Juhuuuu!

Vor Jahr und Tag..

 
 

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