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Arbeiten am Samstag

12. Dezember 2009, 51 Mal gelesen.
 

Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte. Anstatt den paar Primitiven im leeren Raum wäre wohl die Bürosituation oder ähnliches sinnvoller gewesen. Naja. Ich habe mir jedenfalls richtig Zeit gelassen mit meinem Vortrag und nahm fast den ganzen Vormittag dafür in Anspruch. Das war mir dann erst bewusst, als eine Mittagspause gefordert war. Oops. Naja, so hatten wir das Thema wenigstens ordentlich durch. Zuerst erarbeiteten wir uns nochmals die verschiedenen Wiedergabetechnologien. Die hatte ich ja bereits in der Modulbibliothek vorgestellt, aber das ist ja auch schon wieder ne Weile her. Im Großen und Ganzen blieb auch einiges an Information hängen. Nach der Pause stellten die Gruppen dann ihre Projekte vor. Leider war hier die Ausbeute etwas mau, aber die relevantesten Punkte wurden mal besprochen. Jan stellte schließlich noch seine bisherigen Arbeiten vor und um 16:00 Uhr lief ich schließlich zum Zug.

Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden. Die Show ist dennoch hervorragend und so macht das Gucken und Lauschen definitiv Spaß. Nicht ganz die Hälfte der Songs wurden auch am Vorabend präsentiert, den Rest kannte ich noch nicht. Hier gab es aber auch einige sehr solide Perlen ;) Schräg ist jedoch, dass die Aufnahme 4 Jahre alt ist und die Witze sowie Showelemente teils wirklich 1:1 in Nüziders zum Besten gegeben wurden. Viel Spontanität steckt also nicht dahinter, aber okay. Anschließend pflanzte ich mich vor den PC und fummelte dort bis halb vier in der Nacht an neuen Grundrissen herum oder informierte mich über diverse Hausbau-Themen. Das Ganze ist echt ein Fass ohne Boden. Sobald man glaubt, dass man sich ein bisschen auskennt, kommen die nächsten neuen Dinge. Was heutzutage alles an Technik in solch einem Haus stecken kann, ist schon krass. Von Lüftung und Heizung über die Elektroinstallation bis hin zu den teils echt schrägen Küchengeräten sollte man sämtliche Produkte vergleichen. Bei der Gebäudehülle selbst sind natürlich auch noch massenhaft Entscheidungen zu treffen, wobei ich hier schon froh bin, dass ich den Wandaufbau inzwischen halbwegs kapiere ;)

Vor Jahr und Tag..

 
 

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