Volleyball-Match
Nachdem wir den ganzen Nachmittag über ein aktuelles Projekt diskutieren mussten, konnte ich wieder mal erst mit dem 17:53-Zug heim fahren. Düste dann direkt zu den Eltern heim, um dort ein bisschen was zu essen, zu plaudern und dann mit dem Auto nach Gisingen zu fahren. Wir spielten heute nämlich gegen Dornbirn. Sie wären definitiv zu schlagen gewesen, doch wir waren halt wieder mal zu blöd dazu
Ach Mann, also uns tät ein Psychotherapeuth schon auch mal gut
Leider hab ich selbst auch nicht besonders gut gespielt. In der Annahme konnte ich zumindest nichts verböcken, da Martin Libero spielte. Aber vorne hatte ich auch nur eine solala 50% Ausbeute in etwa. Also, der erste Angriffsversuch war nicht grad der Brüller, da der Ball nicht ganz sauber zu mir kam und ich auch irgendwie komisch rumsprang, so musste ich mit der linken Hand den Ball mal rüberschieben. Das hab ich auch nachher nochmals geschafft, so ein Schaß. Immerhin war der zweite Angriff Hinterkopf kurz echt gut und ein direkter Punkt. Ansonsten naja, hab ich einen Kurzschuss in den Block gesetzt, einen schön dran vorbei, wobei der auch nicht sonderlich geknallt hat. Wirklich gut war ein Kurzer, für den ein Kreuz-Ball angetäuscht war. Hat wunderbar funktioniert. Einen Hinterkopf hab ich mal einbeinig versucht, aber auch eher gezwungenermaßen, da ich blös rumstolperte. Wäre eigentlich recht satt gewesen, brennte die Murmel aber ordentlich ins Aus. Beim Block war ich auch nicht gerade berühmt. Hatte auch selten ne Chance, wirklich was zu tun. 1 Mal holte ich den Mittelangriff herunter, ein Mal fiel die Murmel auf unserer Seite runter, das sind eh die blödsten Bälle.
Also alles nicht der Bringer und auch die anderen hatten so ihre lieben Probleme beim Angriff, da die Ratten hinten wieder mal alles holten, was zu holen war. Dabei war unsere Feldverteidigung bisauf ein paar Ausnahmen ja auch gar nicht so schlecht. Aber die relevanten Punkte ham wir halt versiebt und so war’s auch ne glatte 0:3 Niederlage. Wobei wir den ersten Satz gewinnen müssen hätten, dann wär’s vielleicht auch anders gelaufen. Wie auch immer. Ich düste dann mit dem Auto heim und musste mich dann an die scheiß Laax-Coaster-Sequenz setzen. Bin echt froh, wenn ich das aktuelle Projekt endlich mal abgeschlossen habe. Diese eine Perspektive kostete mich shcon so viel Zeit und Nerven. Zum einen wurde der Schienenverlauf komplett umgeändert, nachdem ich die erste Variante schon fertig hatte. Zum anderen hab ich beinhart die recht coole Grundriss-Grafik völlig falsch interpretiert. Den Maßstab hab ich echt Nulle gecheckt und so war doch eine gröbere Umstellung erforderlich. Bis um halb drei saß ich vor dem Dreck und startete dann das Batchrendering. Für die Zukunft muss ich mal den Workflow genauer definieren. Ich hab’s diesmal aber eh schon halbwegs vernünftig gemacht: Zuerst gibt’s nach der Grundbesprechung einen sauber raus gerenderten Screenshot, wo ich die Coaster einfach nur entsprechend platziere, um die Größe und somit die Entfernung abzuchecken. Sobald das abgesegnet wurde oder nur dezent geändert werden muss, gibt’s eine Vorschauanimation, die ich nur mit dem Hardware-Renderer rausspiele, das geht extrem schnell. Und wenn dann das Timing und alles passt, gibt’s die finale Version. Bei der einen Laax-Sequenz war’s jetzt halt so, dass ich nur für eine Einstellung den ganzen Prozess 2 Mal durchlaufen musste, weil eben viel geändert werden musste. Naja, jetzt sollte es erledigt sein. Render-Alaaaarm!
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- Datum: 7. November 2006
- Kategorie: Allgemein
- Wortanzahl: 556 Wörter