Wieder mal Wordpress-Plugins
- Wordpress: Blogger Import
- Wordpress: Installation
- Bloggy Saturday: Sicherheit in Wordpress
- Wordpress: Permalinks-Wahn
- Wordpress: Database-Cleaning
- Fade to Black
- Wordpress 2.5 Update
- Wieder mal Wordpress-Plugins
- Pingbacks, Trackbacks und Kommentare
- Performance-Optimierung für den Blog
- Tausend und ein Beitrag
- Blog-Optimierung mit jsmin, PHP Speedy und Zip-Handler
Der heutige Arbeitstag stand ziemlich massiv im Zeichen von Meetings und Besprechungen. Nach dem dienstäglichen UCT-Meeting setzte ich mich mit Megi und Phil vor’s Campus Cafe, um bei schönem Sonnenschein und Getränk die ultimative Strategie bezüglich Lehre und Forschung für unseren Bereich auszuhecken. Natürlich sprangen wir thematisch immer wieder mal hin und her, im Großen und Ganzen konnten wir aber durchaus ein paar relevante Dinge festhalten. So nebenher schnabulierte ich ein paar leckere Chilipoppers mit Potatowedges, yammi! Jedenfalls dauerte unsere Sitzung satte drei Stunden. Ich verschwand noch kurz im VR-Labor, ehe ich zum 18:00-Uhr-Zug lief.
Daheim machte ich noch den von gestern übrig gebliebenen Salat an. Nach dem Essen pflanzte ich mich ziemlich faul auf die Couch, wo ich dann auch glatt immer wieder mal weggepennt bin. Bis halb zehn knackte ich immer wieder mal ein und eigtl. wollte ich nur noch kurz Mails checken
Tja, letztlich passierte es dann natürlich, dass ich topfit war und mich auf der Wordpress Plugin-Page verlor. Und so begann das Drama. Es gibt inzwischen eine Reihe interessanter neuer Plugins, die ich natürlich gleich mal testen musste. Zuerst also die Beschreibungen gelesen und schon mal einiges Neues dazu gelernt. Es ist echt faszinierend, was es schon alles für schräge Angebote im Netz im gibt. Ua. bietet SteadyOffload praktisch das Auslagern gewisser Daten an, um den Serverload und va. die Geschwindigkeit zu optimieren. Das hätte ich ja ganz nett gefunden, weil der private vol-Server meines Cousins schon ziemlich lahmt
Aber natürlich sind solche Services nicht gratis, auch wenn man immerhin 5 GB Traffic geschenkt bekommt. Ich ließ dennoch die Finger davon. Besonders witzig finde ich das spezielle iphone Theme-Plugin, das einen für das iPhone optimierten Blog ermöglicht. Um es optimal zu nutzen, muss man noch den Template-Footer und das WP-Cache Plugin konfigurieren, dann ist aber nicht mehr allzu viel zu managen. Mittels professionellem blink.tv-Account könnte man sogar seine Videos sowohl als normales flv als auch als iphone-optimierten Content uploaden. Ein spezielles Plugin für WordPress würde dann die Integration eines solchen Videos im Blog ermöglichen. Allerdings muss man für den Pro-Account was zahlen und der normale Account bietet eben dieses Kompatibilitätsfeature leider nicht an. Also muss man sich mit dem automatischen optimierten Theme ohne Video-Optimierung zufrieden geben. Wie viele Leute nun per iPhone auf einen Blog zugreifen werden sei nun mal sowieso dahin gestellt. Aber nachdem sich das Plugin sonst nirgendwo einmischt und die Performance killt, ist es ein sehr cremiger Bonus. Als weniger cremig stellte sich dann das Google Maps-Plugin heraus. Ich hatte schon einige Optimierungen vollzogen und brachte das Ding auch zufriedenstellend zu laufen, jedoch stellte sich heraus, dass hier Javascripts ohne Ende geladen werden. Zum einen lädt jede Seite das lokale Script, egal ob sich eine Map auf der Seite befindet oder nicht. Zum anderen kommt dann ein 200 KB-File hinzu, sobald eine Map angezeigt werden soll. Das muss nun wirklich nicht sein und so hab ich das Plugin ziemlich schnell wieder verbannt. Stattdessen hab ich nun zB auf der About-Page einfach einen Link auf meine Heimatadresse gelegt. Wenn man ihn anklickt, öffnet sich das Lightview-Fenster mit der entsprechenden Google-Map. An und für sich ist die Sache ja schon cool. Aber angesichts der Tatsache, dass ich wohl eher selten eine Karte in einen Beitrag einbinden muss, ist die simple Verlinkung wohl geschickter. Ehrlich gesagt fallen mir auch nicht allzu viele Szenarien ein, für die eine Landkarte Sinn macht..
Aber vielleicht schau ich mich trotzdem noch nach guten Alternativen zur Einbindung von Landkarten um. Als neues sinnvolles Feature nahm ich dann aber das wp-movie ratings Plugin auf – eine sehr coole Erweiterung zum einfachen Einbinden von Filmkritiken. Hier kann man Filme bewerten und kurz beschreiben, die Ergebnisse werden dann schön sauber auf einer eigenen Seite ausgegeben. Diese kann man nach Belieben sortieren und so, was die Sache recht komfortabel macht. Ehe ich also auch nur ansatzweise meinen Blog richtig auf Vordermann gebracht hätte, lade ich mir schon wieder neue Arbeiten auf, super Sache
Ich hab sowieso mal begonnen, die ganzen DVD-Kritiken, die ich vor langer Zeit ganz fanatisch für das dvd-center geschrieben hatte, in meine DVD-Datenbank einzupflegen. Im gleichen Atemzug könnte ich natürlich die Kurzkritik zum Film auch auf dem Blog einbinden. Das scheint ein bisschen doppelt gemoppelt zu sein, was es aber nur zum Teil ist. Denn ich werde zukünftig auch meine kurze Meinung zu Kinofilmen hier eintragen, was ich auf der DVD-Seite natürlich nicht “kann”. Allerdings werde ich mal die Datenbanken ansehen und nach einer Möglichkeit suchen, die DVD-Kurzkritiken automatisiert einzubinden. Wäre schon cool
Dank Global Translator-Pluginsteht meine Webseite übrigens wie im Bild erkennbar ua. auch in Japanisch zur Verfügung *lol*
Besonders viel Zeit investierte ich dann für die neuen Collapsing Archive und Categories-Plugins. Schon von Beginn an hatte ich einige dieser Javascript-Widgets angesehen, die es ermöglichen, in der Sidebar einen schönen Überblick über alle Posts und Kategorien zu erhalten. Nach vielen erfolglosen Tests fixierte ich mich dann auf den wp-dtree, der eigentlich alle nötigen Features beinhaltet. Allerdings ist das Teil ziemlich ungünstig programmiert, sodass kein zippen des css oder js möglich ist. Das nervt echt und zudem gab’s ein paar hässliche kleine Bugs, die auch nicht behoben werden, weil keiner mehr daran weiter werkelt. Mit den neu entdecken Plugins hatte ich jedoch leider auch so meine Problem. Zwar schien die Performance von Beginn gut zu sein, allerdings haperte es am visuellen Charme. Die Änderungen in der css-Datei wurden allesamt ignoriert, bis ich dann endlich mal die Lösung hatte. Nun habe ich eine schöne hierarchische Verkleinerung der Schrift von Jahr/Monat/Tag, was die Übersicht deutlich erhöht. Ganz cool fand ich auch das Feature, alle Post-Titel aufzulisten. Allerdings kam ich schnell drauf, dass dadurch die Dateigröße schnell von 40 KB auf 210 KB hochschnellt. Immerhin sind 770 Titel enthalten, die auch alle noch eine ganze Reihe Tags rundherum haben. Also rein performancemäßig eine sinnlose Sache, zudem gab es Probleme mit der Codierung der Sonderzeichen. Ich entschied mich stattdessen dazu, nur die Tag- und Datumsangaben pro Post anzeigen zu lassen, was nicht nur hübscher und übersichtlicher aussieht, sondern auch zu deutlich kleineren Dateigrößen führt. Blöderweise funktioniert das Pendant für Kategorien nicht wirklich. Werde mich hier noch drum kümmern müssen, denn diese Anzeige ist schon recht relevant. Nach langem hin und her gab ich jedenfalls auf und huschte ins Bett.
Vor Jahr und Tag..
- Verkehrshaus Luzern - 2007
- Umzug - 2006
- Datum: 6. Mai 2008
- Kategorie: Arbeit, Medien, Onlinemedien
- Wortanzahl: 1046 Wörter
Ich habe nun den Fehler entdeckt. In Zeile 134 in CatList.php ist das wp_ Prefix hardcoded. Tausche ich es gegen meinen Datenbank-Prefix aus, funktioniert alles..!
Ich wuerde Ihnen gern dabei helfen, das Collapsing Categories Plugin zu testen. Haben Sie es probiert mit der default theme?
Robert
Hallo Robert!
Daran, dass meine Tabellen nicht das wp_ Prefix haben, kann es ja auch nicht liegen, oder?
Danke für deine Hilfe.. Ich habe versucht, alle Plugins zu deaktivieren und auf verschiedene Themes zu stellen – leider kein Ergebnis..
Andy,
Es kann nicht daran liegen, dass die Tabellen nicht das wp_ prefix haben, denn ich benutze $wpdb-> Stil. Collapsing Archives scheint richtig zu funktionieren, und hat vieles gemeinsam mit Collapsing Categories. Kannst Du die Webserver logs anschauen? Vielleicht gibt es da ein Tipp.
Ich habe nun den Fehler entdeckt. In Zeile 134 in CatList.php ist das wp_ Prefix hardcoded. Tausche ich es gegen meinen Datenbank-Prefix aus, funktioniert alles..!