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Renderwahn, Essen gehen

3. September 2007, 46 Mal gelesen.
 


Wie auf dem Bild zu sehen ist, bedurfte es noch einer ordentlichen Konzeption bezüglich des Renderns. Okay, wirklich erkennen kann man das nicht, denn es ist doch ziemlich chaotisch ,) Ich musste jedenfalls für jeden Rechner des Clusters checken, wie lange er an der aktuellen Sequenz noch dran sein wird. Tragischerweise gab es auch Fälle von 60 Stunden, was sich nun definitiv nie mehr ausging. Ich musste also die restlichen Frames splitten und auf bald fertige Cluster-PCs aufteilen. Dabei ging’s mal echt um jede Stunde. Ich schaffte es letztlich aber, alles so umzuschichten, dass bis Dienstag Morgen alles fertig berechnet ist. Fehler sollten da halt keine mehr passieren, ich hoffe das Beste. Bis zum Abend hatte ich dann praktisch alle Aufträge gesplittet und losgeschickt, perfekt getimet. Brauchte dann eh dringend ne Erholung und ging Riki’s Gelüsten nach asiatischem Essen nach. Holen wir doch mal unsere Genießercard raus und fahren am besten gleich mal zum Da Yang. Hm, okay, gilt nur für a la carte-Essen und nicht für’s Buffet, aber was soll’s. Das gröbere Problem war dann, dass der Laden heute offensichtlich nicht offen hatte. Shit. Okay, wir wählten dann den Liu Mey in Frastanz als Alternative. Fuhren also bei gruseligem Regenwetter hin und guckten blöd, als uns zwei Biersäcke am Eingang auf das Betriebsurlaub-Schild aufmerksam machten. Großartig, sowas muss uns doch immer passieren :( Alternative, halt leider ohne Bonuskarte, fiel mir auf die Schnelle nur in Tisis beim Zollamt ein. Das war früher mal ein Japaner, soweit ich weiß, ist es inzwischen aber doch ein ganz normaler Chinese. Am Eingang zickte Riki noch ein bisschen rum, da niemand drinnen saß und das Ambiente auch nicht besonders einladend war. Ich drängte aber dennoch zum Reingehen und siehe da. Um’s Eck saßen doch ein paar Leute und so mies war die Lokalität gar nicht. Und besonders positiv war dann das Essen. Also mein Tofu war halt recht klassisch, aber auch schon ganz gut. Nur Riki’s Ente bzw. die Mangosauce, in der sie serviert wurde, war echt der Bringer. Wow, schmeckte das lecker fruchtig – echter Burner, den wir unbedingt mal selbst ausprobieren müssen mit typisch asiatischem Gemüse oder so. Waren also doch sehr überzeugt von der Qualität und zockten dann zufrieden wieder ab. Daheim wartete noch ein klein wenig Arbeit, ich ging aber gleich mal ins Bett, weil ich eh schon nicht mehr konnte..

Vor Jahr und Tag..

 
 

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