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Dartturnier, Videosymposium und Turnierleitung

28. Juni 2009, 8 Mal gelesen.
 

TurnierleitungAm Mittwoch stand wieder mal ein Social Event des DCS statt. Wir wurden beim Fußlar Dartclub auf ein kleines Dartturnier eingeladen. Nachdem wir an der Bar noch Kraft getankt hatten, ging es gegen halb acht im Doppel-K.O. Modus los. Ich habe dann leider gleich in meiner ersten Begegnung versagt. Bereits beim ersten Match hätte ich fertig machen können, hätte ich den scheiß 5er getroffen.

Freitags stand an der FH eine Veranstaltung des Departments für Gestaltung statt. Eigentlich wusste ich nicht wirklich, was mich beim Symposium zum Thema Videojournalismus erwarten wird. Ich wollte aber auf jeden Fall die Veranstaltung zumindest durch einen Besuch unterstützen und mich natürlich auch im Videobereich informieren.

Gestern gab es bei uns daheim noch ein ausgedehntes Käsknöpfle-Essen zu Ehren unserer Maturantin, ansonsten passierte nicht wirklich viel. Dafür war ich heute den ganzen Tag in Nofels im Einsatz. Für das Volleyball Freiluftturnier wurde ich von Daniel als Turnierleiter eingeteilt. Ich hatte mich eh bereits ein paar Tage davor mit Martin zum Mittagessen getroffen, um das mal zu besprechen. Und so lief die Sache heute eigentlich mehr oder weniger glatt. Den Druckertreiber lud ich kurzerhand mittels Telekommodem aus dem Internet runter. Danach mussten wir vorerst nur die Ergebnisse eintragen. Spannender wurde es dann nach der Vorrunde, weil dann die Tabelle und Gruppeneinteilung berechnet werden musste.

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Volleyball, Zocken, Brunchen

21. Juni 2009, 25 Mal gelesen.
 

Crazy ChickenDer Sommer scheint sich derzeit gerade wieder in weite Ferne verzogen zu haben. Anstelle von feinen Sonnenstrahlen beehren uns kühle Regentropfen. Und so war das gestrige Beachturnier in Nofels nicht ganz so sommerlich wie erhofft. Na immerhin hielt sich der Regen brav zurück und so war es doch noch ganz angenehm zum Spielen. Das LKH hat zum zweiten Mal ein mehr oder weniger internes Turnier ausgeschrieben, wobei ich als Auswärtiger im Team von Mike, Bella und einer Pflegerin auch akzeptiert wurde ;)

Daheim ging’s natürlich gleich unter die Dusche und dann kurz auf die Couch. Um neun kam dann Bernd vorbei. Wir haben vor nicht allzu langer Zeit wieder mal einen Strohwitwer-Abend durchgezogen. Ich hatte mir auch noch kurz überlegt, Rikis Dienst für einen Pokerabend zu nutzen, entschied mich dann aber doch für den gemütlichen Filme- und Zockerabend.

Viel Schlaf habe ich diese Nacht nicht abbekommen, da ich heute schon kurz nach neun aufstehen musste. Um zehn traf ich mich mit Jonny, Sabrina und Riki, die direkt von der Arbeit kam, im Cafe Schnell zum Brunch. Ich hatte noch einen Gutschein vom Geburtstag offen, den ich einlösen konnte. Im Schnell waren wir ohnehin viel zu lange nicht mehr. Bei schlechtem Wetter ist es dort nämlich echt sehr nett.

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Katzen-, Lese- und Chansonabend

20. Juni 2009, 23 Mal gelesen.
 

KatzenbabyGestern Donnerstag stand dann abends ein wenig Kultur auf dem Programm. Ich fuhr mit Bernd zum Spielboden in Dornbirn zur Lesebühne. Davor sah ich mir aber noch die kleinen Kätzchen in Götzis an. Von den etlichen geschossenen Fotos sind leider nur wenige was geworden, aber der Knilch auf dem Foto rechts kommt schon ganz süß rüber, oder? Gibt ja echt nichts Putzigeres als Katzenbabys, unpackbar. Um Viertel nach acht waren wir schließlich beim Spielboden. Überrascht waren wir eigentlich von der geringen Besucherzahl, denn die Ankündigung versprach doch ein hochwertiges Event im Stile des Poetry Slams.

Heute Abend ging’s gleich kulturell weiter. Zum Geburtstag hatte ich quasi auf Wunsch Karten für den Chanson Abend beim Feldkirch Festival geschenkt bekommen. Bisher waren wir im Rahmen dieses Kunst- und Kulturfestivals eigentlich nur beim Musikfrühstück. Das war zwar auch immer ganz gut, aber so ein richtiger Konzertabend ist doch was anderes. Maria Bill enterte zusammen mit einem Akkordeonspieler und Pianisten gegen Viertel vor acht als Edith Piaf die Bühne. Sie war der berühmten Chanson-Sängerin aus Frankreich wie aus dem Gesicht geschnitten.

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Volleyballturnier Lana

14. Juni 2009, 76 Mal gelesen.
 

LanaFreitag Nachmittag fuhr ich mit Gonzo und zwei Nofler Mädels ins Südtirol zum großen Mixed Volleyballturnier. Nach etwa drei Stunden Fahrt kamen wir in Lana an, wo der Rest unseres Teams schon das Zelt aufgeschlagen hat. Nachdem wir unsere Teile auch aufgebaut hatten, war mal gemütliches Chillen im Campingstuhl mit Bier und Bacardi Breezers angesagt. Gegen halb neun spielte dann eh schon die erste Band, die aber trotz des soliden Sounds kaum jemanden interessierte. Richtig los ging es dann so eine Stunde später. Die Band Starmix sorgte für eine bombastische Stimmung unter den etwa tausend VolleyballspielerInnen.

Am Samstag wurden wir dann bereits um 8:00 Uhr offiziell durch die Lautsprecheranlage geweckt. Eigentlich waren trotz des Vorabends alle von unserem Team recht fit unterwegs. So haben wir auch glatt die ersten paar Spiele gewonnen. Mir lief es va. anfangs ganz gut, sowohl im Block als auch im Angriff. Gegen bessere Blockspieler hab ich mich dann aber schon ziemlich schwer getan. Ich spielte aber die fünf Vorrundenspiele mit Ausnahme eines Satzes durch und wir konnten immerhin drei Siege einfahren. Ab 15:00 Uhr ging es dann in der Trostrunde weiter. Der heutige Sonntag begann extrem mopsig, obwohl ich ja eigentlich eh recht lange geschlafen hatte. Das erste Spiel gleich um 9:00 Uhr war jedenfalls an Gruseligkeit nur schwer zu überbieten. Umso ärgerlicher, dass die Gegner aus dem Ländle und theoretisch schon schlagbar gewesen wären. Dafür lief es dann in den restlichen drei Partien besser.

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Concord Card Casino

10. Juni 2009, 10 Mal gelesen.
 

Lange hatten wir die Sache im Visier, heute endlich zogen wir den Plan auch durch. Das Concord Card Casino ist inzwischen von Dornbirn nach Bregenz übersiedelt – das ehemalige Ballhaus ist auf jeden Fall ansprechender als das alte B190-Gebäude. Jonny und ich haben uns etwa eine halbe Stunde vor Turnierbeginn am Eingang registriert und waren erst schon mal enttäuscht, dass es absolut keinen Neukundenbonus gibt. Kein Jeton, kein Gutschein, kein Händedruck. Nur eine dreistellige Nummer, die wir uns zu merken hatten. Mit der gingen wir dann zur Turnierregistrierung, die unsere tolle Nummer aber absolut Nulle interessierte. Na, Hauptsache, wir hatten eine.. Das Prozedere verlief dann recht problemlos und wäre auch noch ein paar Minuten vor sieben möglich gewesen. Als Karl-Heinz eintrudelte, orderten wir noch ein Getränk und setzten uns an einen der sieben Tische. Gesamt waren 66 Spieler am Start, womit ein Preisgeld von ca. 2000 Euro winkte. Am Mittwoch wird hier ein 30€ Freezeout-Turnier gespielt, an den anderen Tagen gibt es eigentlich so gut wie immer Rebuy oder Addon, was ich eher mopsig finde.

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Film und Theater auf hohem Niveau

7. Juni 2009, 35 Mal gelesen.
 

LandestheaterLetzte Woche stand wieder mal eine Mens Night im Cineplexx an. Nachdem Jonny im Urlaub, Bernd auf Dienstreise und Smi beim Klettern war, war ich umso froher, dass Filipe Zeit hatte. Wir trafen uns bereits um sieben, um zuvor noch im Kohldampf was Feines zu essen und uns gegenseitig halbwegs auf den aktuellsten Stand zu bringen. Wir haben uns ja leider auch schon länger nicht mehr gesehen. Schließlich düsten wir dann in den Kinosaal, der von oben bis unten mit Testosteron gefüllt war (inklusive ein paar waghalsige Damschaften). Immer wieder unpackbar, dass bei der Männernacht so viel los ist. Der vierte Terminator ging dann gleich fett los und schaffte es eigentlich schon während der Opening Credits die relevante Stimmung zu erzeugen.

Eine Spur niveauvoller und keineswegs weniger unterhaltsam war dann das heutige Theaterstück. Zuerst sahen wir uns aber noch mit Mike und Bella bei Smikis die Fotos des Vulkanurlaubs an. Nachdem Lerchi noch zu uns gestoßen ist ging es dann ins Viva in Bregenz. Gewohnt gutes mexikanisches Essen, das aber meiner Meinung nach inzwischen viel zu teuer geworden ist - 14 Euro für Gemüse mit ein paar Tortillas ist echt ein Scherz.

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VR in Karlsruhe

5. Juni 2009, 35 Mal gelesen.
 

LESCBereits um halb fünf musste ich heute aus den Federn und mich zum Zug sputen. Ich trat dann eine knapp fünfstündige Fahrt nach Karlsruhe an. Eigentlich machen mir solche Fahrten nichts aus, mühsam wird es aber, wenn man zu müde ist, um irgendwelche Dinge zu machen und zu fit um zu schlafen. Ein klein wenig konnte ich dann aber doch an meinem Laptop arbeiten. Umgestiegen wurde in Lindau und Ulm. In Ulm hatte ich dann ein kleines Deja Vu, als der ICE auf Bahnsteig 1 rein rauschte. Bei meiner letzten Fahrt nach Karlsruhe (Animago-Award) kaufte ich mir gerade eine kleine Leckerei und stürmte sofort in den ankommenden ICE, ohne groß auf die Uhrzeit zu schauen. Tatsächlich landete ich im Zug nach Berlin – bravo! Heute war ich mir aber dieser Gefahr natürlich bewusst und so ließ ich den Zug geduldig wieder abfahren, ehe ich ein paar Minuten später in den nächsten ICE stieg.

Megi trudelte ebenso pünktlich wie ich im LESC ein. Dabei handelt es sich um eine Institution der Uni Karlsruhe, die sich VR ganz groß an die Fahne geschrieben hat. Insbesondere deren Kooperation mit einer bulgarischen Uni machte uns (va. Megi natürlich ;)) neugierig auf dessen Arbeit.

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